Angebote zu "Schwerer" (13 Treffer)

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Schüler mit Migrationshintergrund - Bereicherun...
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland stellen Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund deshalb eine beachtungswürdige Gruppe dar. Doch in keinem anderen Land ist der Schulerfolg so eng mit der sozialen Herkunft verbunden wie in Deutschland. Vor allem Kinder und Jugendliche aus unteren sozialen Schichten haben es wesentlich schwerer, gute Leistungen zu erzielen und die Schule erfolgreich abzuschließen. Schüler mit Migrationshintergrund stammen überproportional oft aus sozial schlechter ge-stellten Familien. Kinder aus Migrantenfamilien haben somit mit zwei Problemfeldern zu kämpfen: einerseits mit schichtspezifischen und andererseits mit migrationsspezifischen Problemen. Dem Bildungssystem kommt hier eine Schlüsselqualifikation für das Gelingen des gesell schaftlichen Integrationsprozesses zu. Bildung ist ein wichtiger Faktor, um sich erfolgreich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren, da sie den Zugang zu beruflichen Positionen und zu den kulturellen Systemen ermöglicht. Formal sind Kinder mit Migrationshintergrund beim Zugang zu den Bildungseinrichtungen gleichgestellt, dies sieht in der Realität jedoch anders aus. Die schulischen Probleme der Kinder mit Migrationshintergrund beginnen bereits im Vorschul- und Primarbereich? Ausländische Kinder sind in Vorschulen bzw. Schulkindergärten überproportional oft präsent. So besaßen im Schuljahr 2003/04 22,7% der Kinder in Vorklassen und genau 25% der Kinder in Schulkindergärten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Diese Überrepräsentanz erklärt sich nach den BEAUFTRAGTEN FÜR MIGRATION, FLÜCHTLINGE UND INTEGRATION vor allem aus deren häufigeren Zurückstellungen bei der Einschulung aufgrund mangelnder Sprachkompetenzen.[...]

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Verdachtskündigung im Vergleich zur Tatkünd...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 13 Punkte, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Kündigungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben der Kündigung wegen erwiesener Straftat oder schwerer Pflichtverletzung -Tatkündigung- ist seit geraumer Zeit auch die Kündigung wegen des Verdachts einer solchen Straftat oder gravie-renden Pflichtverletzung, nach ständiger Rechtsprechung und Literatur anerkannt. Das Referat beleuchtet die Wirksamkeitsvoraussetzungen beider Kündigungsarten und deren Besonderheiten im Vergleich zu einander.

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Stand: 27.05.2020
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Ruhrgebeef - Ausgabe 7
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Das neue RUHRGEBEEF geht auf die Jagd Wer jagt gewinnt: Ganz besonders bei uns im Ruhrgebiet! Wie ein 300 Pfund schwerer Hirsch in feinste US-Cuts vom Ribeye bis zum Tri-Tip zerlegt wird, zeigte uns eine Fleischerei in Essen. Bestes Brot aus Bochum haben wir ebenso ins Visier genommen und ein Dortmunder Star-Koch landet etliche Treffer mit seinen tollen Tomaten-Menüs. Mit der Bruderschaft des guten Geschmacks pirschten wir in Castrop-Rauxel durch die Küche und haben natürlich auch schon die neue Steak-Manufaktur in Gelsenkirchen gesichtet. Nachgeladen wird mit zahlreichen Rezepten zum Nachgrillen und –kochen: von den Spare Ribs über den Rehrücken bis zur waschechten Pott-Roulade.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Anspruch und Realität von Poverty Reduction Str...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,1, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Gender und Entwicklung, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Millennium-Gipfels, der vom 6. bis 8. September 2000 in New York unter der Beteiligung von mehr als 150 Staats- und Regierungschefs abgehalten wurde, setzten sich die Vereinten Nationen das ambitionierte Ziel, bis zum Jahr 2015 die Zahl der in absoluter Armut lebenden Menschen um die Hälfte zu reduzieren. Als Teil dieses 'Globalziels' sollen darüber hinaus bis zum gleichen Zeitpunkt signifikante Verbesserungen der Lebensqualität der Armen durch Massnahmen insbesondere in den Bereichen Bildung und Gesundheit realisiert werden. Demnach soll weltweit allen Menschen unabhängig ihres Geschlechtes und gesellschaftlichen Status der Zugang zu einer Basisschulausbildung garantiert werden. Im Gesundheitsbereich wird angestrebt, eine massive Reduktion der Kinder- bzw. Müttersterblichkeit um zwei Drittel bzw. drei Viertel ausgehend vom Niveau des Jahres 2000 zu erzielen. Ferner sollen die Ausbreitung von HIV/AIDS und anderer schwerer Krankheiten bis zum Jahr 2015 vollständig gestoppt werden. Wie diese von den Vereinten Nationen zu Beginn des neuen Jahrtausends definierten Ziele demonstrieren, hat die internationale Entwicklungszusammenarbeit seit den 1960er Jahren offensichtlich versagt, die grössten Armutsdeterminanten in den ärmsten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas adäquat anzugehen. Bis auf den Aspekt HIV/AIDS sind Faktoren wie geringes Einkommen, mangelnde Bildung, schlechte Zustände der Gesundheitssysteme sowie Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bereits seit Jahrzehnten als Ursachen für Armut bekannt. Die Entwicklungsdekade der 1980er Jahre war in Fragen der Armutsbekämpfung geprägt von rein auf die wirtschaftliche Entwicklung ausgerichteten Strategien der grossen multilateralen Akteure der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, namentlich der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Stark simplifiziert lautete die vorherrschende These, dass einzig und allein Wirtschaftswachstum den entscheidenden Faktor bei der Bekämpfung von Armut und die Grundvoraussetzung für eine Verbesserung der Lebensperspektive der Betroffenen darstelle.

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Stand: 27.05.2020
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Schüler mit Migrationshintergrund - Bereicherun...
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland stellen Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund deshalb eine beachtungswürdige Gruppe dar. Doch in keinem anderen Land ist der Schulerfolg so eng mit der sozialen Herkunft verbunden wie in Deutschland. Vor allem Kinder und Jugendliche aus unteren sozialen Schichten haben es wesentlich schwerer, gute Leistungen zu erzielen und die Schule erfolgreich abzuschliessen. Schüler mit Migrationshintergrund stammen überproportional oft aus sozial schlechter ge-stellten Familien. Kinder aus Migrantenfamilien haben somit mit zwei Problemfeldern zu kämpfen: einerseits mit schichtspezifischen und andererseits mit migrationsspezifischen Problemen. Dem Bildungssystem kommt hier eine Schlüsselqualifikation für das Gelingen des gesell¬schaftlichen Integrationsprozesses zu. Bildung ist ein wichtiger Faktor, um sich erfolgreich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren, da sie den Zugang zu beruflichen Positionen und zu den kulturellen Systemen ermöglicht. Formal sind Kinder mit Migrationshintergrund beim Zugang zu den Bildungseinrichtungen gleichgestellt, dies sieht in der Realität jedoch anders aus. Die schulischen Probleme der Kinder mit Migrationshintergrund beginnen bereits im Vorschul- und Primarbereich? Ausländische Kinder sind in Vorschulen bzw. Schulkindergärten überproportional oft präsent. So besassen im Schuljahr 2003/04 22,7% der Kinder in Vorklassen und genau 25% der Kinder in Schulkindergärten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Diese Überrepräsentanz erklärt sich nach den BEAUFTRAGTEN FÜR MIGRATION, FLÜCHTLINGE UND INTEGRATION vor allem aus deren häufigeren Zurückstellungen bei der Einschulung aufgrund mangelnder Sprachkompetenzen. [...]

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»Kreatives Schreiben« als Methode zur Förderung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Lesen und Schreiben sind zentrale Schlüsselkompetenzen des gesellschaftlichen Alltags. Ohne die entsprechenden Fertigkeiten wird es in unserer schriftsprachlichen Gesellschaft immer schwerer, am Leben teilzunehmen. Den Schülerinnen und Schülern (kurz: SuS) Schreibkompetenzen zu vermitteln, ist damit eine grundlegende Aufgabe der schulischen Bildung und Erziehung. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend versucht diese Arbeit herauszustellen, inwieweit kreative Schreibmethoden das Schreiben bei SuS fördern können. Im ersten Kapitel wird zu-nächst der Bereich des 'Schreibens' an sich näher erläutert. In diesem Zusammenhang wird in einem ersten Schritt theoretisch aufgezeigt, was unter dem Begriff 'Schreibprozess' verstanden wird. Anschliessend wird der Bereich der Schreibstrategien thematisiert. Im Mittelpunkt dieses Kapitels stehen die Ausführungen zur Schreibkompetenz, die eine Definition dieses Begriffs mit sich ziehen und die verschiedenen Kompetenzstufen erläutern. Schreibkompetenzen hängen jedoch nicht nur eng mit dem Schreibprozess und den Schreibstrategien zusammen sondern auch mit der Schreibentwicklung. BECKER-MROTZEK/BÖTTCHER haben in diesem Zusammenhang versucht, den Prozess der Schreibentwicklung in verschiedene Entwicklungsniveaus zu gliedern, die abschliessend vorgestellt werden. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem Bereich des 'kreativen Schreibens'. Nachdem der Begriff des kreativen Schreibens definiert wird und erläutert wird, welche Ziele mit dem Einsatz dieser Methode verfolgt werden, werden anschliessend in Anlehnung an BÖTTCHER, die sechs Methodengruppen des kreativen Schreibens dargestellt. Abschliessend widmet sich dieses Kapitel der Frage, ob das kreative Schreiben die Schreibkompetenz der SuS tatsächlich fördert? In diesem Zusammenhang wird anhand ausgewählter Schüleraufsätze versucht zu analysieren, ob diese z.B. bestimmte Textmuster, lexikalische bzw. grammatische Kenntnisse enthalten, die Bestandteile der Schreibkompetenz sind und durch kreative Schreibanlässe weiter ausgebaut werden können. [...]

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Stand: 27.05.2020
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Bewegen und Heben schwerer Lasten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Aspekte antiker Technikgeschichte: provinzialrömische Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit, mit dem Titel 'Bewegen und Heben schwerer Lasten- römische Architektur und ihre technische Realisierung', beschäftigt sich mit den bautechnischen Fähigkeiten der Römer und welche Greif- und Hebewerkzeuge sie verwendeten haben, um schwere Lasten zu heben und bewegen. Doch es wäre zu kurzgegriffen, wollte ich mich an dieser Stelle nur auf römische Lastenkräne und Greifzangen beschränken; daher betrachte ich dieses Thema nicht nur unter einem technikgeschichtlichen Aspekt sondern auch aus einem soziologischen Blickwinkel und stelle mir die Frage, welche Personen oder Personengruppen schwere Lasten bewegen und heben lassen und welche Motive sie dafür haben; welche Intentionen verfolgen sie, um hunderte von Menschen für ein einziges Bauwerk einzusetzen? Damit der Begriff 'Bewegen und Heben schwerer Lasten' auch zutrifft, ist es offensichtlich, dass hier nur repräsentative, bedeutende Architektur im Zentrum der Betrachtung stehen kann und dass hinter der Errichtung solcher Architekturen primär Repräsentationsbedürfnisse stehen; die Initiatoren der von mir hier beschriebenen Bauwerke nutzen die Möglichkeiten der Technik und die Sprache von Kunst und Architektur vor allem zur Demonstration ihrer Führungsansprüche und zur Festigung und Legitimierung ihrer Machtposition. In der Forschung besteht hinsichtlich der technischen Spezifikationen römischer Greif-und Hebewerkzeuge eine gewisse Uneinigkeit, welche sich in Detailfragen erschöpft. So gilt die Tatsache, dass die Greif-und Hebewerkzeuge der Römer griechischen Ursprunges sind, als gesichert. Jedoch ist die These, wonach Lastenkräne im 6. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland erfunden worden seien, nicht unumstritten; manche Forscher behaupten, die Griechen hätten technische Kenntnisse über das Bewegen und Heben schwerer Lasten in Ägypten kennengelernt und verfeinert. Allerdings waren diese 'Verfeinerungen' derart enorm, stellte der griechische Baukran einen solchen Fortschritt gegenüber allem bisher dagewesenen dar, dass die in Ägypten und im Nahen Osten bis dato übliche Praxis des Aufbockens oder die Rampe als Hilfsmittel für den vertikalen Transport vollkommen überflüssig wurden. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit führe ich unter dem bereits genannten soziologischen Aspekt verschiedene Beispiele römischer Staatsarchitektur an bevor ich mich im folgenden Abschnitt den gebräuchlichsten römischen Lastenkränen und Greifwerkzeugen zuwende.

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Stand: 27.05.2020
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Ruhrgebeef - Ausgabe 7
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Das neue RUHRGEBEEF geht auf die Jagd Wer jagt gewinnt: Ganz besonders bei uns im Ruhrgebiet! Wie ein 300 Pfund schwerer Hirsch in feinste US-Cuts vom Ribeye bis zum Tri-Tip zerlegt wird, zeigte uns eine Fleischerei in Essen. Bestes Brot aus Bochum haben wir ebenso ins Visier genommen und ein Dortmunder Star-Koch landet etliche Treffer mit seinen tollen Tomaten-Menüs. Mit der Bruderschaft des guten Geschmacks pirschten wir in Castrop-Rauxel durch die Küche und haben natürlich auch schon die neue Steak-Manufaktur in Gelsenkirchen gesichtet. Nachgeladen wird mit zahlreichen Rezepten zum Nachgrillen und –kochen: von den Spare Ribs über den Rehrücken bis zur waschechten Pott-Roulade.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Anspruch und Realität von Poverty Reduction Str...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,1, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Gender und Entwicklung, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Millennium-Gipfels, der vom 6. bis 8. September 2000 in New York unter der Beteiligung von mehr als 150 Staats- und Regierungschefs abgehalten wurde, setzten sich die Vereinten Nationen das ambitionierte Ziel, bis zum Jahr 2015 die Zahl der in absoluter Armut lebenden Menschen um die Hälfte zu reduzieren. Als Teil dieses 'Globalziels' sollen darüber hinaus bis zum gleichen Zeitpunkt signifikante Verbesserungen der Lebensqualität der Armen durch Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Bildung und Gesundheit realisiert werden. Demnach soll weltweit allen Menschen unabhängig ihres Geschlechtes und gesellschaftlichen Status der Zugang zu einer Basisschulausbildung garantiert werden. Im Gesundheitsbereich wird angestrebt, eine massive Reduktion der Kinder- bzw. Müttersterblichkeit um zwei Drittel bzw. drei Viertel ausgehend vom Niveau des Jahres 2000 zu erzielen. Ferner sollen die Ausbreitung von HIV/AIDS und anderer schwerer Krankheiten bis zum Jahr 2015 vollständig gestoppt werden. Wie diese von den Vereinten Nationen zu Beginn des neuen Jahrtausends definierten Ziele demonstrieren, hat die internationale Entwicklungszusammenarbeit seit den 1960er Jahren offensichtlich versagt, die größten Armutsdeterminanten in den ärmsten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas adäquat anzugehen. Bis auf den Aspekt HIV/AIDS sind Faktoren wie geringes Einkommen, mangelnde Bildung, schlechte Zustände der Gesundheitssysteme sowie Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bereits seit Jahrzehnten als Ursachen für Armut bekannt. Die Entwicklungsdekade der 1980er Jahre war in Fragen der Armutsbekämpfung geprägt von rein auf die wirtschaftliche Entwicklung ausgerichteten Strategien der großen multilateralen Akteure der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, namentlich der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Stark simplifiziert lautete die vorherrschende These, dass einzig und allein Wirtschaftswachstum den entscheidenden Faktor bei der Bekämpfung von Armut und die Grundvoraussetzung für eine Verbesserung der Lebensperspektive der Betroffenen darstelle.

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