Angebote zu "Römische" (29 Treffer)

Kategorien

Shops

Das Werk des Marcus Porcius Cato
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Die römische Geschichtsschreibung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Mit dieser Arbeit soll versucht werden, das Werk des Marcus Porcius Cato zu beschreiben. Dazu sollen zunächst die Beweggründe beleuchtet werden, die Cato dazu veranlasst haben sein Werk zu verfassen: Als Verfechter des mos maiorum sah er sein Werk als ein Lehrwerk, das dem Sittenverfall, der Catos Meinung nach, in der römischen Gesellschaft eingesetzt habe, entgegenwirken sollte. Diese Sittenkritik als Inhalt eines Geschichtswerkes stellte eine Neuerung in der römischen Historiographie dar. Für Cato fand der Sittenverfall seinen Ausdruck in der Übernahme von hellenistischen Sitten und Kultur in der römischen Oberschicht, zu dem er immer wieder in seinem Werk Stellung bezieht. Es soll aufgezeigt werden, dass sich Cato zwar klar von dieser 'Hellenisierung' der Gesellschaft distanziert, so schrieb er als erster römischer Historiker auf Latein, gleichzeitig ist aber sein Werk inhaltlich und stofflich von der griechischen Historiographie geprägt. In einem nächsten Schritt soll Catos Werk 'origines' beschrieben werden. Hier sollen weitere Neuerungen, wie z.B. die Einteilung in capitulatim aufgezeigt werden. Ausserdem soll hier noch einmal Stellung zu Catos ambivalentem Verhältnis zum Hellenismus genommen werden. Als Quellen dienen überlieferte Fragmente aus Catos Werk, die nach Hans Beck und Uwe Walter zitiert werden. Desweiteren wurden zur Bearbeitung die Werke von Badin, Flach, Kierdorf, Mehl und Mellor herangezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Antisemitismus in der Antike. (K)ein Phänomen d...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für evangelische Theologie - Lehrstuhl für Religionswissenschaft), Veranstaltung: 010620 - Antikes und rabbinisches Judentum, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Einleitung: 'Bei der Themenfindung für diese Hausarbeit stellte ich mir die Frage, ob der Gedanke, dass es den 'modernen' Antisemitismus schon in der Antike gegeben haben könnte, nicht abwegig ist. Wie ich anhand der Fülle von wissenschaftlichen Publikationen zu dem Themenkomplex feststellte, war die Fragestellung alles andere als ausgefallen (...). (Ich) möchte (...) einen groben Überblick zur Antisemitismusforschung (...) geben sowie weiterführende Gedanken (...) entwickeln. Lokal konzentriere ich mich auf die Metropolen Alexandria und Rom, in denen jeweils grössere jüdische Gemeinden lebten, bei denen es zu einer Vertreibung und/oder Verfolgung durch die griechisch-ägyptische bzw. römische Bevölkerung kam; Temporal beziehe ich mich auf die ersten Vorkommnisse bis hinein ins 2. Jahrhundert nach der Zeitenwende. Die Judenfeindschaft mit dem Aufkommen des Christentums ist nicht Gegenstand meiner Untersuchung.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Der Reichsministeriale Markward von Annweiler
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der folgenden Arbeit ist Markward von Annweiler, der unbe-stritten zu den bekanntesten und bedeutendsten Reichsministerialen seiner Zeit zählt. Bosl1 nennt ihn sogar 'den grössten unter allen Ministerialen' und Keupp2 hebt ihn als 'den leitenden Staatsmann und die Seele von Heinrichs Unternehmungen' hervor. In diesem Referat soll geklärt werden, inwieweit Markward wirklich die politischen Verhältnisse zur Zeit Barbarossas und insbesondere Heinrichs VI. beeinflusst und mitbestimmt hat und ob dies Auswir-kungen auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hatte. Dazu werde ich einen Einblick in die Person Markwards von Ann-weiler geben, die Stationen seines Lebens aufzeigen und Beispiele für seine Härte, aber auch seinen Ruf als Vermittler aufzählen. Zum Schluss werde ich ein Fazit ziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Ptolemaios XV. Kaisar - Politische Rolle und Ende
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 3,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Forschung bis heute nicht eindeutig geklärt hat, wer der leibliche Vater Ptolemaios XV. Kaisars war, kann man sagen, dass der überwiegende Teil der modernen Forscher von der Vaterschaft Caesars ausgeht. Über die mögliche Vaterschaft Caesars und vor allem über Kaisarion selbst ist wenig bekannt. Das was bekannt ist, basiert zum grossen Teil auf dem Wissen über Kleopatras, Antonius und Octavians politischen Entscheidungen und ist in den entsprechenden Quellen zu finden. Ein Grund, warum so wenig bekannt ist, scheint eindeutig daher zu kommen, dass die Geschichtsschreibung immer durch den Sieger geprägt ist und dieser, nämlich Octavian, wohl ein grosses Interesse daran hatte, Spuren von Kaisarion zu vernichten. Allein deshalb findet man in der römischen Geschichtsschreibung nur eine gute Hand voll Quellen, die den Sohn Kleopatras und Caesars erwähnen. In den ägyptischen Quellen wiederum wird Ptolemaios XV. auch nur wenig erwähnt, da seine Mutter, Kleopatra VII. die Macht inne hatte und diese auch genutzt hat. Man darf eben auch nicht ausser Acht lassen, dass der junge Kaisar ein Kind beziehungsweise Jugendlicher war, der alleine aus diesem Grund schon nicht so viel politischen Einfluss nehmen konnte. Er stand im Schatten seiner Mutter und dies geht aus den Quellen auch deutlich hervor. Erst als das Ende der Dynastie kurz bevor stand, versuchte Kleopatra durch ihren Sohn noch die Dynastie zu retten, was aber bekanntlich misslang. In dieser Hausarbeit will ich auf die Herkunft Ptolemaios XV. Kaisar und die Namensgebung einerseits eingehen und andererseits auf die Frage, welche politische Rolle der Sohn von Kleopatra und Caesar spielte? War er wirklich nur ein Spielball der politischen Machthaber seiner Zeit? Zum Schluss will ich noch kurz die Fragen aufwerfen, ob es wirklich Selbstmord von Kleopatra war und was gewesen wäre, wenn sie nicht gestorben wäre? Hätte die Ptolemäerdynastie weiter bestehen können? War es Kleopatras erklärtes Ziel, die römische Welt mit der hellenistisch-ägyptischen Welt zusammenzuführen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Die römische Republik: Staatsangelegenheiten si...
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Integriertes Proseminar Staatsverfassungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der römische Staat wurde fast 500 Jahre als Republik regiert. In dieser Zeit kam es nicht nur zu einer grossen Blüte kultureller und wirtschaftlicher Leistungen. Es formierte sich auch der immense Macht- und Territorialzuwachs des Reiches: Rom war nicht mehr nur ein auf das Stadtgebiet beschränkter Staat, sondern reifte zur Weltmacht heran. Noch im Jahre 340 v. Chr. bildete das römische Territorium kaum mehr als einen der vielen Stadtstaaten Mittelitaliens. Bereits hundert Jahre später hatte Rom seine Herrschaft auf ganz Mittelitalien ausgedehnt, bis zum Jahr 100 v. Chr. umschloss das Reich fast das gesamte Mittelmeer.1 Dieses Referat stellt die Regierungsform der Republik in vier Kapiteln vor. Sie wird bei Cicero mit den Worten 'Est igitur res publica res populi'2, also in der freien Übersetzung mit 'Staatsangelegenheiten sind Volksangelegenheiten' charakterisiert. Diese Worte, die den Eindruck der römischen Republik als ein demokratisches Staatswesen nahelegen, dienen als Leitfaden des Referats. Dabei wird in Kapitel B zunächst ein kurzer zeitlicher Abriss über die Entwicklung der römischen Republik von ihren Anfängen bis zum Untergang gegeben, bevor in Kapitel C der Staatsaufbau mit seinen tragenden Institutionen vorgestellt wird. Kapitel D beschäftigt sich mit den dem Staat zugrundeliegenden Rechtsprinzipien. Kapitel E stellt eine Abschlussbetrachtung des römischen Gemeinwesens dar, die den obigen Leitsatz aufgreift und die Republik entsprechend beurteilt. 1 Cunliffe, Barry (Rom und sein Weltreich, 1979), S. 62 - 63, S. 91 2 Cicero (De re publica), I, 39

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Johann Jacob Moser: Der Reichsjurist und die ko...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Der Westfälische Frieden, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Zeit wirtschaftlicher, kultureller und politischer Verirrung durch den Dreissigjährigen Krieg war der Westfälische Frieden, der 1648 in Münster und Osnabrück geschlossen wurde, für das Heilige Römische Reich quasi Symbol für einen geordneten Neuanfang. Die Menschen erhofften sich eine Zeit der Gerechtigkeit, der Versöhnung und Ruhe. In den Augen der Staatsrechtler stellte der Frieden ausserdem das wichtigste Grundgesetz des Reiches dar . Er bildete bei Verhandlungen über die Wahlkapitulationen oder in den Kurien des Regensburger Reichstages die oberste Richtschnur. Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren die Verträge sowohl in Deutschland wie auch ausserhalb massgebendes Vorbild für die Beilegung von internationalen Konflikten . Der Westfälische Frieden brachte für die Verfassung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation etliche Neuerungen. Auch das Verhältnis der Konfessionen zueinander wurde durch den Frieden neu geordnet. Das Vertragswerk ergänzte den Augsburger Religionsfrieden von 1555. Dabei wurden die bis dahin offen ausgetragenen konfessionellen Gegensätze politisch entschärft und durch die lange verhandelten Vertragsformeln juristisch überlagert. Vielfach gilt der Westfälische Frieden damit als Endpunkt des sog. 'Konfessionellen Zeitalters'. Allerdings trat der konfessionelle Gegensatz als politische Kategorie allein aufgrund des Friedens nicht zurück. Vielerorts wurden gegenreformatorische Bewegungen erst nach 1648 abgeschlossen. In manchen Regionen wurden Protestanten noch in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zur Emigration gezwungen . Die Bedeutung der konfessionellen Identität für die Menschen und das Zusammenleben unterschiedlicher religiöser Gruppen in der damaligen Zeit ist aus heutiger Sicht nicht immer einfach nachzuvollziehen. In der folgenden Seminararbeit wird dem Leser die konfessionelle Situation im Reich unter anderem mit Hilfe der Ausarbeitungen des Staatsrechtlers Johann Jacob Moser nähergebracht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Der Prinzipat in der Forschung: Castritius' Rep...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar 'Augustus und seine Zeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor des Buches 'Der römische Prinzipat als Republik', Prof. Dr. Helmut Castritius profilierte sich in der Geschichtswissenschaft durch Veröffentlichungen in Buchform, vor allem aber in Aufsatzform zu verschiedenen Themen wie z.B. Studien zu Maximinus Daia (1969), Korruption im Altertum (1982), Der römische Prinzipat als Republik (1982), Die Haltung Roms gegenüber den Juden in der ausgehenden Republik und Prinzipatszeit (1984), zu römischen Steininschriften (1977) und zum Ende der Antike am Oberrhein und der oberen Donau (1979). Des weiteren veröffentlichte er verschiedene Handbuchartikel und Aufsätze, z.B. in Historia, v.a. zu Numismatik und Geldgeschichte, zu alemannischer Ethnogenese (1990) und pannonischer Besiedlungsgeschichte (1995). Ebenfalls wirkte er als Rezensent einiger Fachbücher und ist Mitherausgeber verschiedener Handbücher, u.a. für Lehrer und auch für das Neue Lexikon des Judentums (1992). Diese lange (unvollständige) Liste von Veröffentlichungen und die Spezialisierung auf unterschiedliche Themenkomplexe der Alten Geschichte lassen Helmut Castritius als Experten seines Faches erscheinen. Um so erstaunlicher ist es, dass ihm und seinem Buch 'Der römische Prinzipat als Republik' in Fachkreisen auf den ersten Blick der Ruf vorauseilt, völlig abwegige Thesen zu vertreten. Im ersten Teil dieser Arbeit wird nun versucht, diese angeblich so abwegigen Thesen von Castritius herauszuarbeiten, allerdings auf die Regierungszeit des Augustus beschränkt. Um eine Einschätzung seiner Thesen vornehmen zu können, wird die Argumentationskette des Autoren ausführlich dargestellt, wobei das Hauptaugenmerk auf drei Kernpunkte der Macht des Augustus gelegt wird, auf die tribunicia potestas, das imperium proconsulare und auf die Kollegialität in den Ämtern. Im Anschluss daran wird versucht, sich kritisch mit Castritius' Argumentationsweise auseinanderzusetzen. Dieser Arbeit wurde nicht zum Ziel gesetzt, die Forschungsgeschichte der Diskussion um den Charakter des Prinzipats als Monarchie, Dyarchie, Republik oder einer Staatsform sui generis herauszuarbeiten, sondern um neben der Darstellung der Thesen von Castritius, einen Versuch zu wagen, den Umgang der Geschichtswissenschaft mit der Theorie eines Vertreters ihrer Zunft exemplarisch ein wenig zu erhellen. Daher wird im folgenden Kapitel versucht, den Stellenwert des Buches 'Der römische Prinzipat als Republik' in der Geschichtswissenschaft abzuschätzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Das Pantheon in Rom. Baugeschichtlicher Überbli...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der bedeutendsten, bekanntesten sowie eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheits-geschichte ist das Pantheon in Rom. Durch die perfektionierte Beherrschung und den Bau der damaligen Gewölbekonstruktionen, erreichten die antiken Baumeister eine Innovation in der bisherigen Baukunst. Diese Innovation wird jedoch vor allem durch den ursprünglich 'römi-schen Beton' suggeriert. F.W. Deichmann formuliert in seinem Werk eine 'Revolution der Bautechnik' . Gemeint ist hiermit der römische Beton, der unter dem lateinischen Begriff opus caementitium bekannt ist. Opus was soviel bedeutet wie Bauwerk oder Bauteil und cae-mentitium von caementum, was übersetzt soviel bedeutet wie 'der behauene Stein' oder auch 'Bruchstein'; dem heutigen Begriff nach Zement. Demnach wird der damalige Zement mit der damaligen Bezeichnung materia gemischt und ergibt nach dem Abbindeprozess ein Kon-glomerat - Gestein. Die wesentlichen Bestandteile des heut zu Tage bekannten Betons sind Zement, Wasser sowie Zuschläge aus Sand und Steinen. Dieses Mischverhältnis ergibt die Bausubstanz aus der nahezu 50% aller Bauwerke bestehen. Ob dabei die Thematik der Zwecksmässigkeit oder der Schönheit im Fokus steht, sei dahingestellt. Im Fokus dieser wissenschaftlichen Arbeit, die im Rahmen des Seminars 'Hoffentlich ist es Beton. Ein Baustoff und die Denkmalpflege' entstanden ist, steht das Pantheon. Zunächst wird ein baugeschichtlicher Überblick und die allgemeine Baubeschreibung suggeriert. Im Anschluss wird der Baustoff opus caementitium an Hand des Bauwerks Pantheon detailgenau analysiert. Hierbei soll unter anderem geklärt werden, inwiefern und an welchen Stellen des Gebäudes der römische Beton opus caementitium verarbeitet wurde, welche Hilfsmittel wäh-rend der Bauphase genutzt wurden und welche Problematiken dabei auftauchten. Zudem soll in einem abschliessenden Fazit geklärt werden, inwiefern man opus caementitium bzw. den römischen Leichtbeton mit der heutigen Bausubstanz in Bezug auf seine Rohdichte verglei-chen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) a...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Integrationstheorien, die im Laufe der Zeit entwickelt wurden und für sich in Anspruch nehmen, den Integrationsprozess des Europas der 50er Jahre bis hin zur heutigen Europäischen Union erklären zu können. Ob wirklich nur eine Theorie in der Lage ist oder ob mehrere Theorien vonnöten sind, diesen wohl einzigartigen Prozess des Zusammenwachsens zu erklären oder es gar unmöglich ist, dieses europäische Phänomen glaubhaft erfassen zu können, soll in dieser Seminararbeit anhand der Entstehung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) beleuchtet werden. Die EWG wurde ausgewählt, weil die Gründungsverträge (EURATOM, EWG, Römische Verträge, EGKS) bei vielen Autoren als Ursprünge des europäischen Integrationsprozesses gelten, indem sie durch legislative und administrative Befugnisse der Organe eine neue Rechtspersönlichkeit geschaffen haben. Mit der EWG ist ein supranationales System entstanden, auf dessen Institutionen Staaten einen Teil ihrer Souveränität abgaben. Die Autoren der im Literaturverzeichnis aufgelisteten Bücher rekrutieren sich hauptsächlich aus dem historischen und politischen Akademikerkreis. Ihre Sichtweise der Bedeutung der EWG ist jedoch ambivalent...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot