Angebote zu "Römer" (16 Treffer)

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Jahrbuch  des Simon-Dubnow-Instituts III
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Der dritte Band des Jahrbuchs befasst sich in Beiträgen von Anthony Travis (Jerusalem), Helmut Pulte (Bochum), Mitchell G. Ash (Wien) und Dan Stone (London) mit der jüdischen Wissenschaftsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. In einem allgemeinen Teil beschäftigen sich Beiträge von Alfred Bodenheimer (Luzern), Gerald Stourzh (Wien), Friedrich Niewöhner (Wolfenbüttel), Paul Mendes-Flohr (Chicago), Nils Römer (Southampton) und Moshe Pelli (Orlando) mit Fragen der interkonfessionellen, interreligiösen Konversion.

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Stand: 03.04.2020
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'Sulla - Bundesgenossenkrieg, Proskription und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Proseminar 'Politische Partizipation', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lucius Cornelius Sulla, später bekannt als römischer Staatsmann und exzellenter Feldherr, begann seine Karriere im römischen Heer als Quästor, und niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, welch bedeutungsvolle Rolle dieser gebildete, blond-blauäugige und im Umgang mit Menschen äußerst begabte, aber auch skrupellose Mann noch für Rom und die Römer haben sollte. Nach blutigsten bürgerkriegsartigen Umschwüngen erinnerte er sich an das antiquierte Amt des Diktators, doch benutzte er es tatsächlich, um Roms Staatswesen zu reformieren und damit zu retten? Oder ebnete er nur den Weg für eine weitere Ära, in der Feldherren die Herrschaft des Weltreichs an sich reißen konnten? Die vorliegende Arbeit möchte versuchen, dies anhand eines chronologischen Überblicks seines Lebens und seines Wirkens in knapper Form zu analysieren.

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Stand: 03.04.2020
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Der Kult des Sol und Sol Invictus - Entwicklung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Religion und Kaisertum von den Severern bis zu Konstantin dem Großen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Kult des Sonnengottes und seiner Entwicklung im Römischen Reich. Sonnengötter gab es in jeder Kultur wie zum Beispiel bei den Griechen und auch den Syrern, und oftmals kam es zu Vermischungen, wie auch hier in der Arbeit zu sehen sein wird. Mein Hauptaugenmerk liegt aber bei der Entwicklung des Kultes im römischen Gebiet. Dabei werde ich den Zeitraum sehr weit spannen und zunächst mit dem ursprünglichen Sol-Kult der Römer beginnen, der um das dritte Jahrhundert v.Chr. das erste Mal überliefert wird. Die Forschungskontroverse über die Herkunft des Kultes soll dabei nur noch einmal einen tieferen Einblick in den ursprünglichen Kult bieten, eine Antwort auf die Frage nach dem Ursprung lässt sich nicht ohne weiteres geben. Im ersten und zweiten Jahrhundert n.Chr. sorgt eine steigende Popularität syrischer Kulte für eine langsame Übernahme des syrischen Sonnengottes, vor allem des 'Sol Invictus Elagabal' in der vierjährigen Regierungszeit Elagabals. Unter diesem Kaiser erlebte der syrische Sol eine Blütezeit, die allerdings mit dem Mord an Elagabal rasant endete. Bis zu Aurelian rund 50 Jahre später verschwand der Kult größtenteils aus dem öffentlichen Leben der Römer. Aurelian entwickelte den Kult vollkommen neu und nutzte ihn für politische Belange, welches auch nachfolgende Herrscher nachahmten.

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Stand: 03.04.2020
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Bewegen und Heben schwerer Lasten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Aspekte antiker Technikgeschichte: provinzialrömische Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit, mit dem Titel 'Bewegen und Heben schwerer Lasten- römische Architektur und ihre technische Realisierung', beschäftigt sich mit den bautechnischen Fähigkeiten der Römer und welche Greif- und Hebewerkzeuge sie verwendeten haben, um schwere Lasten zu heben und bewegen. Doch es wäre zu kurzgegriffen, wollte ich mich an dieser Stelle nur auf römische Lastenkräne und Greifzangen beschränken; daher betrachte ich dieses Thema nicht nur unter einem technikgeschichtlichen Aspekt sondern auch aus einem soziologischen Blickwinkel und stelle mir die Frage, welche Personen oder Personengruppen schwere Lasten bewegen und heben lassen und welche Motive sie dafür haben; welche Intentionen verfolgen sie, um hunderte von Menschen für ein einziges Bauwerk einzusetzen? Damit der Begriff 'Bewegen und Heben schwerer Lasten' auch zutrifft, ist es offensichtlich, dass hier nur repräsentative, bedeutende Architektur im Zentrum der Betrachtung stehen kann und dass hinter der Errichtung solcher Architekturen primär Repräsentationsbedürfnisse stehen; die Initiatoren der von mir hier beschriebenen Bauwerke nutzen die Möglichkeiten der Technik und die Sprache von Kunst und Architektur vor allem zur Demonstration ihrer Führungsansprüche und zur Festigung und Legitimierung ihrer Machtposition. In der Forschung besteht hinsichtlich der technischen Spezifikationen römischer Greif-und Hebewerkzeuge eine gewisse Uneinigkeit, welche sich in Detailfragen erschöpft. So gilt die Tatsache, dass die Greif-und Hebewerkzeuge der Römer griechischen Ursprunges sind, als gesichert. Jedoch ist die These, wonach Lastenkräne im 6. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland erfunden worden seien, nicht unumstritten; manche Forscher behaupten, die Griechen hätten technische Kenntnisse über das Bewegen und Heben schwerer Lasten in Ägypten kennengelernt und verfeinert. Allerdings waren diese 'Verfeinerungen' derart enorm, stellte der griechische Baukran einen solchen Fortschritt gegenüber allem bisher dagewesenen dar, dass die in Ägypten und im Nahen Osten bis dato übliche Praxis des Aufbockens oder die Rampe als Hilfsmittel für den vertikalen Transport vollkommen überflüssig wurden. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit führe ich unter dem bereits genannten soziologischen Aspekt verschiedene Beispiele römischer Staatsarchitektur an bevor ich mich im folgenden Abschnitt den gebräuchlichsten römischen Lastenkränen und Greifwerkzeugen zuwende.

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Stand: 03.04.2020
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Hygiene in Rom. Die Bedeutung von Bädern, Therm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft - Historisches Institut), Veranstaltung: 040031 - IPS Minderheiten, Gruppe 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: 'Das antike Rom war eine Millionenstadt. Für unsereins scheint es nahezu unbegreiflich, wie die Menschen mit den damaligen Mitteln auf so engen Raum leben konnten. In vielerlei Hinsicht hatte das antike Rom mit denselben Problemen zu kämpfen wie heutige Metropolen: Smog, Lärmbelästigung, Umweltverschmutzung. Doch wie sahen die hygienischen Verhältnisse zu dieser Zeit aus? Was verstanden die Römer überhaupt unter Hygiene? Und stand sie allen Gesellschaftsschichten gleich zur Verfügung? Der Beantwortung dieser Fragen widmen sich nur wenige Übersichtswerke. Hygiene wird vielmehr am Rande übergeordneter Themenkomplexe behandelt. Zudem ist die Quellenlage problematisch. Die Text- und Bildzeugnisse, die überliefert sind, stammen meist von der intellektuellen Elite, schildern also die Lebensumstände aus deren Perspektive und eher selten aus der des gemeinen Populus. Selbst die wenigen Quellen, die aus deren Sicht vorliegen, schildern zunächst Einzelschicksale, von denen sich nicht auf die gesamte römische Bevölkerung schließen lässt. Daher beruhen viele Darstellungen auf Vermutungen aufgrund der Lebenssituation und der Wohnverhältnisse im antiken Rom. Deshalb werde ich im Folgenden auch zunächst auf diesen Komplex eingehen, um die Bedeutung der öffentlichen Hygieneeinrichtungen wie den Latrinen sowie Bädern und Thermen zu unterstreichen.'

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Stand: 03.04.2020
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Die Makedonischen Kriege
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Die Makedonischen Kriege, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Essay beschäftigt sich mit dem Engagement Titus Quinctius Flamininus, griechische Poleis nach dem Frieden mit Philipp V. zu 'befreien'. Nach dem Zweiten Makedonisch-Römischen Krieg 200-197 v.Chr., in welchem zwischen König Philipp V. von Makedonien und dem Römischen Reich Auseinandersetzungen stattfanden, kam es 197 v.Chr. zu einem Friedensvertrag. In der Schlacht von Kynoskephalai, welche die entscheidende Schlacht im Zweiten Makedonischen Krieg gewesen ist, trafen die Truppen Philipps V. (* 238 v.Chr. - 179 v.Chr.) und die des römischen Feldherrn Titus Quinctius Flamininus ( * um 230 v.Chr. - 174 v.Chr. ) aufeinander. Auf Seiten des Flamininus bildeten sowohl das römische Heer als auch griechische Kontingente die ca. 32.000 Mann starke Truppe. Durch die diplomatische Arbeit des Flamininus gelang es ihm zu Gunsten Roms, die Archaier, die die wichtigsten Verbündeten Philipps V. waren, zu einer Koalition mit Rom zu bewegen. Auch die Böoter konnten zu einer Koalition gegen Makedonien und dem Anschluss an Rom bewegt werden, da der pergamenische Herrscher Atallos I. sich in der Bundesversammlung des Böotischen Bundes für die Römer einsetze, indem er diese als freiheitsliebend und den Griechen zugetan anpries. Somit stand der größte Teil der Griechen im Krieg gegen die Makedonischen Truppen auf Roms Seite. Diese gewannen den Krieg gegen die makedonische Phalanx und zwangen Philipp V. somit zu einem Friedensschluss. Die makedonische Hegemonie in Griechenland fand hier ihr Ende. Der Sieg war für Titus Quinctius Flamininus nicht nur eine Befriedigung, sondern auch eine diplomatische Offensive, den Ätoler Bund auf die Seite Roms zu ziehen. Philipp V. jedoch hatte keine Verbündeten mehr und da die Ätoler die treibende militärische Stärke besaßen, kapitulierte Philipp V..

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Stand: 03.04.2020
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