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Wie kam es zur Annexion Sardiniens durch Rom?
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Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Geschichte der westlichen Mittelmeerwelt im 1. Jahrtausend v. Chr, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung: Wie kam es zur Annexion Sardiniens durch Rom ? Wie kam es zur Annexion Sardiniens und was waren die ausschlaggebenden Gründe für Rom? Zunächst bedarf es einen historischen Umriss um die Folgen und möglichen Beweggründe näher erläutern zu können. Einen wichtiger Aspekt hinsichtlich der Fragestellung bildet der sog. 'Lutatius- Vertrag', welcher zwischen Rom und Karthago nach dem Ende des ersten Punischen Krieg geschlossen wurde. Er regelte die Bedingungen nach dem Krieg, u.a. die Abtretung des Herrschaftsanspruches Karthagos auf Sizilien, Reparationszahlungen Karthagos und die Nichteinmischung untereinander sowie die Neutralität im Falle einer Auseinandersetzung mit einer dritten Macht. Die Folge war eine Prestigeschädigung Karthagos und für Rom die Möglichkeit die eigene Seemachtstellung zur Dominanz zu verhelfen, dies wurde auch durch die Reparationszahlungen unterstützt, die die Wirtschaft entlasteten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Der Dritte Punische Krieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit wird sich im Kern mit den Bedingungen beschäftigen, die Auslöser für den Dritten Punischen Krieg und die damit verbundene Zerstörung Karthagos waren. Im ersten Teil der Seminararbeit wird dabei durch den historischen Kontext in den Sachverhalt eingeführt. Dabei wird im Besonderen auf den Friedensvertrag von 201 v. Chr. als Folge des Zweiten Punischen Kriegs eingegangen. Darauf folgt die Darstellung der karthagischen Reaktion auf diesen Vertrag anhand des Disputs von 172 v. Chr. zwischen Karthago und Numidien durch den römischen Historiker Livius. Im letzten Teil der Seminararbeit wird mit Hilfe der Ausführungen von Yann Le Bohec und den Ausführungen von Polybios die Frage beantwortet, ob der römisch-karthagische Konflikt unvermeidlich war, so dass die These, dass der Friedensvertag von 201 v. Chr. der Auslöser für den Dritten Punischen Krieg war, bejaht beziehungsweise verneint wird. Abschliessend wird im Fazit das Ergebnis der Seminararbeit zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Der Ebro-Vertrag
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: IPS - Integriertes Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die Darstellungen rund um den Ebro Vertrag von römischer Seite verändert oder verfälscht wurden, um Karthago die alleinige Schuld am Ausbruch des zweiten punischen Krieges zu geben. Daneben soll aufgezeigt werden, dass für Rom der Vertrag primär kurzfristig verhindern sollte, dass die Karthager sich mit den Kelten nördlich der Alpen verbünden sollten, um Rom anzugreifen, aber keineswegs einen dauerhaften Frieden sichern sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Der Ebro-Vertrag
10,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: IPS - Integriertes Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die Darstellungen rund um den Ebro Vertrag von römischer Seite verändert oder verfälscht wurden, um Karthago die alleinige Schuld am Ausbruch des zweiten punischen Krieges zu geben. Daneben soll aufgezeigt werden, dass für Rom der Vertrag primär kurzfristig verhindern sollte, dass die Karthager sich mit den Kelten nördlich der Alpen verbünden sollten, um Rom anzugreifen, aber keineswegs einen dauerhaften Frieden sichern sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Wie kam es zur Annexion Sardiniens durch Rom?
1,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Geschichte der westlichen Mittelmeerwelt im 1. Jahrtausend v. Chr, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung: Wie kam es zur Annexion Sardiniens durch Rom ? Wie kam es zur Annexion Sardiniens und was waren die ausschlaggebenden Gründe für Rom? Zunächst bedarf es einen historischen Umriss um die Folgen und möglichen Beweggründe näher erläutern zu können. Einen wichtiger Aspekt hinsichtlich der Fragestellung bildet der sog. 'Lutatius- Vertrag', welcher zwischen Rom und Karthago nach dem Ende des ersten Punischen Krieg geschlossen wurde. Er regelte die Bedingungen nach dem Krieg, u.a. die Abtretung des Herrschaftsanspruches Karthagos auf Sizilien, Reparationszahlungen Karthagos und die Nichteinmischung untereinander sowie die Neutralität im Falle einer Auseinandersetzung mit einer dritten Macht. Die Folge war eine Prestigeschädigung Karthagos und für Rom die Möglichkeit die eigene Seemachtstellung zur Dominanz zu verhelfen, dies wurde auch durch die Reparationszahlungen unterstützt, die die Wirtschaft entlasteten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Der Ebro-Vertrag
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: IPS - Integriertes Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die Darstellungen rund um den Ebro Vertrag von römischer Seite verändert oder verfälscht wurden, um Karthago die alleinige Schuld am Ausbruch des zweiten punischen Krieges zu geben. Daneben soll aufgezeigt werden, dass für Rom der Vertrag primär kurzfristig verhindern sollte, dass die Karthager sich mit den Kelten nördlich der Alpen verbünden sollten, um Rom anzugreifen, aber keineswegs einen dauerhaften Frieden sichern sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Der Dritte Punische Krieg
2,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit wird sich im Kern mit den Bedingungen beschäftigen, die Auslöser für den Dritten Punischen Krieg und die damit verbundene Zerstörung Karthagos waren. Im ersten Teil der Seminararbeit wird dabei durch den historischen Kontext in den Sachverhalt eingeführt. Dabei wird im Besonderen auf den Friedensvertrag von 201 v. Chr. als Folge des Zweiten Punischen Kriegs eingegangen. Darauf folgt die Darstellung der karthagischen Reaktion auf diesen Vertrag anhand des Disputs von 172 v. Chr. zwischen Karthago und Numidien durch den römischen Historiker Livius. Im letzten Teil der Seminararbeit wird mit Hilfe der Ausführungen von Yann Le Bohec und den Ausführungen von Polybios die Frage beantwortet, ob der römisch-karthagische Konflikt unvermeidlich war, so dass die These, dass der Friedensvertag von 201 v. Chr. der Auslöser für den Dritten Punischen Krieg war, bejaht beziehungsweise verneint wird. Abschließend wird im Fazit das Ergebnis der Seminararbeit zusammengefasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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