Angebote zu "Logik" (34 Treffer)

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Applied Reconfigurable Computing
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Erscheinungsdatum: 05.05.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Applied Reconfigurable Computing, Titelzusatz: 11th International Symposium, ARC 2015, Bochum, Germany, April 13-17, 2015, Proceedings, Redaktion: Sano, Kentaro // Soudris, Dimitrios // Hübner, Michael // Diniz, Pedro C., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Computer // PC-Hardware // Roboter // Robotik // Industrieroboter // Internet // Suchmethoden // Spezielle Anwender // Maschine // Suchmaschine // Algorithmus // Database // Datenbank // Intelligenz // Künstliche Intelligenz // KI // AI // Recherche // Information Retrieval // COMPUTERS // Hardware // General // Internetrecherche // Suchmaschinen // Computerhardware // Algorithmen und Datenstrukturen // Informationsrückgewinnung // Computernetzwerke und maschinelle Kommunikation // Rechnerarchitektur und Logik-Entwurf, Rubrik: Hardware, Seiten: 557, Abbildungen: Bibliographie, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Reihe: Lecture Notes in Computer Science (Nr. 9040) // Theoretical Computer Science and General Issues, Informationen: Book, Gewicht: 879 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.02.2020
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Die Unterscheidung der Urteile und die Frage na...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: In den "Prolegomena" beschäftigt sich Kant mit der Frage, wie synthetische Urteile a priori möglich seien. Er teilt die Hauptfrage, wie Erkenntnis aus reiner Vernunft möglich sei, in Prolegomena in drei Teilfragen auf: "Wie ist reine Mathematik möglich?", "Wie ist reine Naturwissenschaft möglich?" und "Wie ist Metaphysik überhaupt möglich?".

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Stand: 28.02.2020
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Ist systematische Philosophie möglich?
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Vorwort – A. DIE ABENDVORTRÄGE. Dieter Henrich. Grenzen und Ziele. Ansprache zur Einführung in die Probleme des Kongresses – Walter Schulz. Philosophie als absolutes Wissen. Hegels Systembegriff und seine geschichtliche Aufhebung – Hermann Krings. System und Freiheit. Beitrag zu einem ungelösten Problem – Hans-Georg Gadamer. Über das Philosophische in den Wissenschaften und die Wissenschaftlichkeit der Philosophie B. DIE SYSTEMKONZEPTION DES SPEKULATIVEN IDEALISMUS. Kolloquium I. SCHELLINGS UND HEGELS SYSTEMKONZEPTIONEN. Leitung Otto Pöggeler. Otto Pöggeler. Vorbemerkungen zum Kolloquium über Schellings und Hegels Systemkonzeptionen – Werner Marx. Aufgabe und Methode der Philosophie in Schellings System des transzendentalen Idealismus und in Hegels Phänomenologie des Geistes – Odo Marquard. Hegels Einspruch gegen das Identitätssystem – Remo Bodei. System und Geschichte in Hegels Denken – Klaus Düsing. Spekulative Logik und positive Philosophie. Thesen zur Auseinandersetzung des späten Schelling mit Hegel Kolloquium II. SCHELLINGS SYSTEMWANDEL. Leitung Xavier Tilli- ette. Hermann Zeltner †. Das Identitätssystem — und was dann? Über Schellings Systembegriff, seine Aus- und Umformungen und seine Bedeutung – Hans Jörg Sandkühler. Dialektik der Natur — Natur der Dialektik. Schelling in der widersprüchlichen Entwicklung der klassischen bürgerlichen Philosophie zwischen Materialismus und Idealismus – Jean François Marquet. Idée schellingienne et concept hégélien – Wilhelm G. Jacobs. System und Geschichte. Neueste Forschungsergebnisse zu Schellings frühester Entwicklung Kolloquium III. SCHELLINGS POSITIVE PHILOSOPHIE UND DAS ENDE DES SPEKULATIVEN IDEALISMUS. Leitung Hans Michael Baumgartner. Michael Theunissen. Die Idealismuskritik in Schellings Theorie der negativen Philosophie – Harald Holz. Die Ablösung der Transzendenz, ein Ende oder Anfang? Einige Marginalien anläßlich der Spätphilosophie Schellings – Manfred Buhr. Zur Stellung Schellings in der Entwicklungsgeschichte der klassischen bürgerlichen deutschen Philosophie – Christoph Wild. Zur Aporetik idealistischer Systemkritik C. IST SYSTEMATISCHE PHILOSOPHIE MÖGLICH? Kolloquium IV. DIALEKTIK UND SYSTEMATISCHE PHILOSOPHIE. Leitung Hans Friedrich Fulda. Hans Friedrich Fulda. Zum Thema des Kolloquiums – Hans Wagner. Mehr als ein Jahrhundert seit dem Ende des deutschen Idealismus – Hermann Schmitz. Das dialektische Wahrheitsverständnis und seine Aporie – Wolfgang Marx. Der dialektische Systembegriff vor dem Hintergrund des Methodenpluralismus in den Wissenschaften – Andries Sarlemijn. Semantisch explizierte Dialektik Kolloquium V. ANALYTISCHE UND SYSTEMATISCHE PHILOSOPHIE. Leitung Dieter Henrich. Dieter Henrich. Was heißt ›analytische Philosophie‹? — Einleitende Begriffsbestimmungen – John N. Findlay. Systematic and Dialectical Philosophy versus Analysis – Michael Dummett. Can Analytical Philosophy be Systematic, and should it be? – Jules Vuillemin. De la Philosophie analytique à l’idée d’un système critique – Helmut Fahrenbach. Sprachanalyse im Rahmen systematischer Philosophie Kolloquium VI. WISSENSCHAFTSTHEORIE UND SYSTEMATISCHE PHILOSOPHIE. Leitung Helmut Fahrenbach. Paul Lorenzen. Wissenschaftstheorie und Wissenschaftssysteme – T. I. Oisermann. Zur Frage der marxistischen positiven Auffassung des philosophischen Systems Kolloquium VII. MATERIALISMUS UND SYSTEMATISCHE PHILOSOPHIE. Leitung Valerio Verra. Wilhelm R. Beyer. Subsystem oder Parasystem? Vortrags-Skizze – Jacques D’Hondt. Recherche analytique et exposition systématique – D. M. Armstrong. Naturalism, Materialism and First Philosophy – Peter Bieri. Empirical First Philosophy? Comments on Armstrong’s Paper – D. M. Armstrong. Remarks read at the Conference D. THEORIE DER GESELLSCHAFT ALS NACHFOLGER DER SYSTEMATISCHEN PHILOSOPHIE? Kolloquium VIII. GESELLSCHAFTSTHEORIE UND PHILOSOPHIE. Leitung Niklas Luhmann. Niklas Luhmann. Zur Einführung – Lothar Eley. Negation als soziale Kategorie. Sinn und Funktion der Negation in der Systemtheorie – Klaus Hartmann. Gesellschaft und Staat. Eine Konfrontation von systemtheoretischer Soziologie und kategorialer Sozialphilosophie – Reinhart Maurer. Soziologie als prima philosophia? Über die gegenwärtige Unmöglichkeit systematischer Philosophie – Günther Maluschke. Demokratie in systemtheoretischer Sicht. Abwendung von der »alteuropäischen« Tradition und funktionale Definition der Demokratie – Horst Folkers. Die Logik der Funktion in gesellschaftlichen Verhältnissen – Friedhelm Schneider. Funktionalismus und Dialektik Kolloquium IX. REKONSTRUKTION DES HISTORISCHEN MATERIALISMUS. Leitung Albrecht Wellmer. Jürger Habermas. Thesen zur Rekonstruktion des Historischen Materialismus – Hermann Ley. Gegenthesen zu einigen zum Historischen Materialismus vorgebrachten Fragen – Kenley R. Dove. Zur Kritik der Habermas’schen Geschichtstheorie – Volkbert M. Roth. Mit Marx an Marx vorbei? Histomat1 und Histomat2. Diskussionsbeitrag zu Jürgen Habermas’ Thesen zur Rekonstruktion des Historischen Materialismus – Žarko Puhovski. Die Materie des Historischen Materialismus. Thesen zur historisch-materialistischen Analyse des Historischen Materialismus E. KURZVORTRÄGE UND FORSCHUNGSBERICHTE. X. KURZVORTRÄGE. Leitung Erich Heintel. 1. Probleme der Philosophie Hegels. László Erdei. Der letzte Grund unseres Wissens bei Hegel – L. Bruno Puntel. Hegels »Wissenschaft der Logik« — eine systematische Semantik? – Heinz Kolar. Über die Möglichkeit einer Unterscheidung von absolutem Wissen, absoluter Idee und absolutem Geist im System Hegels. 2. Über Schelling und das Verhältnis von Hegel und Marx. Joseph A. Bracken. Schelling’s Conception of the Positive and Negative Philosophies in his Lectures at Munich in 1832/33 – Jindrich Zeleny. Marxens Aufhebung der Hegelschen Systemkonzeption – Gajo Petrovic. Bloch und Hegel oder über die Möglichkeit des philosophischen Systems heute. 3. Probleme einer Philosophischen Systematik. Yirmiahu Yovel. Systematic Philosophy, Ambitions and Critique – Rudolf Gumppenberg. Qualität der Philosophie – Hans-Dieter Klein. Die systematische Philosophie und ihre spezifische Geschichtlichkeit – Kurt Weisshaupt. Adornos Modellanalyse als Idee einer Systematik Negativer Dialektik – Mihailo Markovic. Is Systematic Philosophy Possible Today? XI. FORSCHUNGSBERICHTE. Bericht des Hegel-Archivs der Ruhr-Universität Bochum über den Stand der Edition von Hegels Gesammelten Werken (am 30 .5. 1975) von Klaus Düsing – Bericht der Schelling-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften über den Stand der Historisch-kritischen Schelling-Ausgabe (am 30. 5. 1975) von Wilhelm G. Jacobs

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Stand: 28.02.2020
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Juristische Methodenlehre
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Aus dem InhaltDiese Schrift beschränkt sich bewusst auf das Thema Methodenlehre. In ihr wird auf diejenigen Fragen eingegangen, die unmittelbar für die Falllösung bedeutsam sein können. Die - ihrerseits hochinteressanten - Fragen der Rechtsphilosophie (Was ist Recht? Was ist Gerechtigkeit?), der Logik, der Linguistik (Was ist Bedeutung?) oder der Soziologie (Wann gilt ein Rechtssatz?) werden daher nicht behandelt.Die Methodenlehre wendet sich zunächst an die - fortgeschrittenen - Studierenden, die über den Tellerrand der Falllösungstechnik hinausblicken möchten. Einiges, was den fortgeschrittenen Juristen bereits geläufig ist, wird in gedrängter Form erläutert. Die Referendarinnen und Referendare, die während ihrer Ausbildung feststellen, dass es für sehr viele Fragen, die in der Praxis auftauchen, noch keine vorgefertigten Antworten gibt, sodass sie - vielfach jetzt zum ersten Male - selbstständig das Gesetz auslegen müssen, können dieses Werk heranziehen. Und sie wendet sich schließlich auch an alle im Beruf stehenden Volljuristinnen und Volljuristen.Zur Veranschaulichung der Methodenlehre sind zahlreiche Beispielsfälle aus unterschiedlichen Rechtsgebieten in den Text eingearbeitet. So sollen sie zum einen der Veranschaulichung dienen, zum anderen soll an den zahlreichen Beispielen neueren Datums die Aktualität und Allgegenwart methodischer Fragen aufgezeigt werden. Auch wenn die Schrift dem Leser nicht den Charme eines Romans bietet, war es doch auch das Ziel, die manchmal verzwickten methodischen Fragen verständlich aufzubereiten. Für eine methodengerechte Lösung eines Falles kann sich der Leser zunächst an dem Ablaufplan in3 dieses Buches orientieren. Von dort wird auf die einschlägigen Kapitel verwiesen.Der AutorProf. Dr. Rolf Wank war Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der Ruhr-Universität Bochum.

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Logik für Juristen
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Rechtswissenschaftliches Denken ist wie alles geordnete Denken zwangsläufig an die Gesetze der Logik gebunden. Deren Grundregeln stellt dieses Werk zur Denkschulung leicht verständlich und anhand von zahlreichen Beispielen anschaulich dar. Es ist somit für alle, die besser begründen und widerlegen sowie Gerichtsentscheidungen und Aufsätze richtig analysieren wollen, in jeder Phase der Ausbildung und Berufspraxis von großem Nutzen.Der AutorDr. Friedrich E. Schnapp ist em. o. Professor an der Ruhr-Universität Bochum und Kommentar-Autor sowie Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen.

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Stand: 28.02.2020
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Hegels Philosophie
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Walter Jaeschke ist einer der profiliertesten deutschen Hegel-Forscher und besitzt als Herausgeber der Akademieausgabe der "Gesammelten Werke" (GW) Hegels, langjähriger Direktor des Hegel-Archivs an der Ruhr-Universität Bochum und erfahrener Editor einen wohl einzigartigen Überblick über Hegels Schriften. In den letzten 15 Jahren hat er eine Reihe von Beiträgen zu beinahe allen zentralen Themen der Hegelschen Philosophie verfasst, die zum Teil an entlegenen Orten erschienen und nun in Auswahl in diesem Buch zusammengestellt sind.Sensationell ist der Editionsbericht zu GW 2, mit dem der Band eröffnet wird: Mit Hilfe neuer Schrift- und Papieranalysen, die eine veränderte Datierung der Frankfurter Schriften ermöglichen, kann Jaeschke zeigen, dass das Bild, nach dem Hegel sich als junger Mann vor allem mit Theologie beschäftigt habe, eine Erfindung seiner Nachlassverwalter war, die nach seinem Tod nachgelassene Texte selektiv vernichteten, um den inzwischen als Pantheisten verketzerten Hegel als Theologen zu kanonisieren.Die thematische Spannweite der Aufsätze und Vorträge des Bandes reicht vom Frühwerk über die Phänomenologie des Geistes ("Die Erfahrung des Bewusstseins", "Das Selbstbewusstsein des Bewusstseins" und "Das absolute Wissen") und die Wissenschaft der Logik bis zu den Grundlinien der Philosophie des Rechts, berührt die Hegelsche Verfassungsschrift ("Machtstaat und Kulturstaat"), metaphysisches bzw. vielmehr metaphysik-kritisches Denken bei Hegel, die Begriffe Person/Persönlichkeit und Anerkennung, das Verhältnis zwischen dem Geist und den Wissenschaften sowie Hegels Anthropologie.Weitere Beiträge beschäftigen sich mit Hegels - oftmals simplifizierend aufgefasster - Geschichtsphilosophie, seinem Verhältnis zur antiken griechischen Kultur, seiner Ästhetik und Religionsphilosophie sowie der Kritik an der Romantik. Das abschließende Kapitel beleuchtet die Fragwürdigkeit des Epochenbegriffs "Deutscher Idealismus".AutoreninfoWalter Jaeschke (geboren 1945) ist emeritierter Professor für Philosophie mit besonderer Berücksichtigung des Deutschen Idealismus an der Ruhr-Universität Bochum. Von 1998 bis 2016 war er Direktor des dortigen Hegel-Archivs. Er ist Leiter und Herausgeber der Ausgabe "G.W.F. Hegel. Gesammelte Werke" (bis 2016 herausgegeben von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften) sowie der Werke- und der Briefwechsel-Ausgaben Friedrich Heinrich Jacobis.

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Leistung als Paradigma
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In dem Band geht es darum, das Phänomen der Leistung in seiner kulturell-gesellschaftlichen und pädagogischen Gewordenheit zu rekonstruieren und in seiner Selbstverständlichkeit und Logik zu dekonstruieren. Aus einer soziologischen Perspektive wird die Zentralität des Leistungsbegriffs für die moderne Gesellschaft nachgezeichnet. Über den historischen Zugang wird gezeigt, wie sich das Paradigma im Laufe der Zeit entwickelt. Praktiken der Leistungskonstruktion - Aufgabenstellungen, Prüfungen und Leistungsbewertungen - werden aus pädagogischer Perspektive aufgegriffen und kritisch reflektiert.Der InhaltEntstehungskonstellationen der "Leistung" vor 1900 - Konstellationen der "Leistung" nach 1900 - Konstellationen der "Leistung" am Ende des 20. JahrhundertsDie HerausgeberDr. Sabine Reh, Professorin für Historische Bildungsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktorin der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF.Dr. Norbert Ricken, Professor für Theorien der Erziehung und Erziehungswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.

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Die Begriffe 'Gut' und 'Böse' im Leibniz'schen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits vor vielen Jahrhunderten haben Philosophen erkannt, dass das Böse nicht ohne das Gute bestehen kann und das Glück nur in der Gegenüberstellung zu Unglück als dieses erkannt werden kann. Beide Zustände gehen miteinander einher und sind meist nicht von Dauer. In folgender Arbeit soll das Leibniz'sche Weltbild und die Begriffe des Guten und des Bösen genauer definiert werden und untersucht werden ob und wieso es beide Komponenten geben muss. Was genau ist das Böse und ist es in jedem von uns von Geburt aus angelegt? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit das Böse zu einer menschlichen Lebensweise wird? Und strebt nicht jeder Mensch eigentlich von Natur aus nach dem Guten? In unserem Sprachgebrauch wird der Begriff des Bösen meist dazu verwendet um etwas Negatives auszudrücken. Das Böse ist das dem Guten entgegengesetzte. Herkömmlich wird es als ,,privatio debiti boni, als Raub des geschuldeten Guten definiert und damit negativ auf das Gute bezogen.' Im Gegensatz zu dem Bösen ist das Gute sowohl eine moralische, als auch gesellschaftliche Norm und gilt als erstrebenswert. Doch wer bestimmt darüber, was richtig oder falsch ist?

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Stand: 28.02.2020
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Der Seelenbegriff bei Aristoteles und seine Wir...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Philosophie I), Veranstaltung: Klassische Texte zum Leib-Seele-Problem, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, was Aristoteles in den Seelentheorien seiner Vorgänger kritisiert, wie er selbst die Seele beschreibt und inwiefern er mit seinen Überlegungen Georg Wilhelm Friedrich Hegel beim Verfassen seiner Enzyklopädie und Philosophie des Geistes beeinflusst. Im Zusammenhang mit dem Seelenbegriff geht auch das Leib-Seele-Problem einher. Es sollen die Ansichten der Antike mit denen des deutschen Idealismus aufgezeigt werden. Gekoppelt an die Ethik soll die Ausarbeitung der Seelenlehre des Aristoteles in dieser Arbeit daher anhand der 'Nikomachischen Ethik' und 'De anima' erfolgen. Die wichtigsten Theorien werden auf Hegel projiziert und die Unterschiede dargelegt. In erster Linie sollen dafür Hegels Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie herangezogen werden und mit seinen Theorien aus der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften (1830) erweitert werden. Mit Sekundärliteratur erfolgt dabei die Darstellung der von Hegel übernommenen Ansichten.

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