Angebote zu "Kultes" (10 Treffer)

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Der Kult des Sol und Sol Invictus - Entwicklung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Religion und Kaisertum von den Severern bis zu Konstantin dem Großen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Kult des Sonnengottes und seiner Entwicklung im Römischen Reich. Sonnengötter gab es in jeder Kultur wie zum Beispiel bei den Griechen und auch den Syrern, und oftmals kam es zu Vermischungen, wie auch hier in der Arbeit zu sehen sein wird. Mein Hauptaugenmerk liegt aber bei der Entwicklung des Kultes im römischen Gebiet. Dabei werde ich den Zeitraum sehr weit spannen und zunächst mit dem ursprünglichen Sol-Kult der Römer beginnen, der um das dritte Jahrhundert v.Chr. das erste Mal überliefert wird. Die Forschungskontroverse über die Herkunft des Kultes soll dabei nur noch einmal einen tieferen Einblick in den ursprünglichen Kult bieten, eine Antwort auf die Frage nach dem Ursprung lässt sich nicht ohne weiteres geben.Im ersten und zweiten Jahrhundert n.Chr. sorgt eine steigende Popularität syrischer Kulte für eine langsame Übernahme des syrischen Sonnengottes, vor allem des "Sol Invictus Elagabal" in der vierjährigen Regierungszeit Elagabals. Unter diesem Kaiser erlebte der syrische Sol eine Blütezeit, die allerdings mit dem Mord an Elagabal rasant endete. Bis zu Aurelian rund 50 Jahre später verschwand der Kult größtenteils aus dem öffentlichen Leben der Römer. Aurelian entwickelte den Kult vollkommen neu und nutzte ihn für politische Belange, welches auch nachfolgende Herrscher nachahmten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Das Mädchen im Regen
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Zwischen Dortmund, Bochum und Essen verstricken sich die Schicksale von sechs Personen zu einer mystischen Geschichte die sie immer tiefer in einen Strudel aus Verbrechen, Macht, Gier und Gewalt zieht. Und welche Rolle spielt die mysteriöse Emma, die immer auftaucht, wenn die Wege der sechs Personen eine entscheidende Wendung nehmen. Jagen sie einem Geist hinterher, oder gibt es diese Emma wirklich? Und wie ist es ihr möglich ihnen offenbar immer einen entscheidenden Schritt voraus zu sein? Titus gerät dabei in den Sog ein mehrere Jahrhunderte umspannendes Geheimnisses. Während er seinem Widersacher, einem charismatischem Sektenführer, durch das Ruhrgebiet hinterher jagt, entdeckt er eine vollkommen unbekannte Seite des Potts. Marie steht plötzlich im Mittelpunkt eines mysteriösen Kultes, der selbst in den Wirren des zweiten Weltkrieges, schon die Finger nach der zehnjährigen Emma ausstreckt. Die Prophezeiungen des Nostradamus scheinen Marie in eine Rolle zu drängen, die Titus vor die grausame Wahl, ob er um sie weiter kämpfen soll, oder ob er zurück in sein altes unscheinbares Leben flüchtet, stellt. Während er immer tiefer in den Albtraum hinein gezogen wird, entfaltet sich die wahre Bandbreite der Geschehnisse um Marie und Emma immer weiter und Maries wahre Identität kommt mehr und mehr ans Licht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Der Sarapis-Kult
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: unbenotet, Ruhr-Universität Bochum (Alte Geschichte - Ruhr Universität Bochum), Veranstaltung: Geheimkulte in der Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundlage für das Verfassen dieses Essays bildet das im Sommersemester 2014 von Herrn Dr. Benedikt Eckhardt und Herrn Andrew Lepke, M.A. gehaltene Seminar 'Geheimkulte in der Antike'. Zu Beginn wird auf die Entstehung des Sarapis-Kultes eingegangen. Im weiteren Verlauf dieses Essays wird dessen Ausbreitung beschrieben, sowie letztendlich sein Untergang

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Religion und Kaisertum von den Severern bis zu Konstantin dem Grossen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Kult des Sonnengottes und seiner Entwicklung im Römischen Reich. Sonnengötter gab es in jeder Kultur wie zum Beispiel bei den Griechen und auch den Syrern, und oftmals kam es zu Vermischungen, wie auch hier in der Arbeit zu sehen sein wird. Mein Hauptaugenmerk liegt aber bei der Entwicklung des Kultes im römischen Gebiet. Dabei werde ich den Zeitraum sehr weit spannen und zunächst mit dem ursprünglichen Sol-Kult der Römer beginnen, der um das dritte Jahrhundert v.Chr. das erste Mal überliefert wird. Die Forschungskontroverse über die Herkunft des Kultes soll dabei nur noch einmal einen tieferen Einblick in den ursprünglichen Kult bieten, eine Antwort auf die Frage nach dem Ursprung lässt sich nicht ohne weiteres geben. Im ersten und zweiten Jahrhundert n.Chr. sorgt eine steigende Popularität syrischer Kulte für eine langsame Übernahme des syrischen Sonnengottes, vor allem des 'Sol Invictus Elagabal' in der vierjährigen Regierungszeit Elagabals. Unter diesem Kaiser erlebte der syrische Sol eine Blütezeit, die allerdings mit dem Mord an Elagabal rasant endete. Bis zu Aurelian rund 50 Jahre später verschwand der Kult grösstenteils aus dem öffentlichen Leben der Römer. Aurelian entwickelte den Kult vollkommen neu und nutzte ihn für politische Belange, welches auch nachfolgende Herrscher nachahmten.

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War die Unterdrückung des Bacchus-Kultes die po...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: In der nun folgenden Arbeit wird die Tiriolo-Inschrift, die die 'Senatus consultum de Bac(ch)analibus' beinhaltet, behandelt. Zuerst wird der Inhalt der Tiriolo-Inschrift dargestellt um daraufhin den Gesetzestext in den historischen Kontext einzuordnen. Nach der Darstellung der Quelle und der äusseren Quellenkritik wird die Quelle auf ihre Aussagekraft untersucht, ob die Unterdrückung des Bacchus-Kultes eine politische und religiöse Repression einer immer grösser werdenden Minderheit war. Des Weiteren soll geklärt werden, ob es sich bei der Repression um eine Abwehrmassnahme des Senats zum Schutz des römischen Volkes oder um eine aggressive Politik des Senats zur Herrschaftssicherung handelte.

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Stand: 03.04.2020
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Das Mädchen im Regen
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Zwischen Dortmund, Bochum und Essen verstricken sich die Schicksale von sechs Personen zu einer mystischen Geschichte die sie immer tiefer in einen Strudel aus Verbrechen, Macht, Gier und Gewalt zieht. Und welche Rolle spielt die mysteriöse Emma, die immer auftaucht, wenn die Wege der sechs Personen eine entscheidende Wendung nehmen. Jagen sie einem Geist hinterher, oder gibt es diese Emma wirklich? Und wie ist es ihr möglich ihnen offenbar immer einen entscheidenden Schritt voraus zu sein? Titus gerät dabei in den Sog ein mehrere Jahrhunderte umspannendes Geheimnisses. Während er seinem Widersacher, einem charismatischem Sektenführer, durch das Ruhrgebiet hinterher jagt, entdeckt er eine vollkommen unbekannte Seite des Potts. Marie steht plötzlich im Mittelpunkt eines mysteriösen Kultes, der selbst in den Wirren des zweiten Weltkrieges, schon die Finger nach der zehnjährigen Emma ausstreckt. Die Prophezeiungen des Nostradamus scheinen Marie in eine Rolle zu drängen, die Titus vor die grausame Wahl, ob er um sie weiter kämpfen soll, oder ob er zurück in sein altes unscheinbares Leben flüchtet, stellt. Während er immer tiefer in den Albtraum hinein gezogen wird, entfaltet sich die wahre Bandbreite der Geschehnisse um Marie und Emma immer weiter und Maries wahre Identität kommt mehr und mehr ans Licht.

Anbieter: Thalia AT
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Der Sarapis-Kult
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: unbenotet, Ruhr-Universität Bochum (Alte Geschichte - Ruhr Universität Bochum), Veranstaltung: Geheimkulte in der Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundlage für das Verfassen dieses Essays bildet das im Sommersemester 2014 von Herrn Dr. Benedikt Eckhardt und Herrn Andrew Lepke, M.A. gehaltene Seminar 'Geheimkulte in der Antike'. Zu Beginn wird auf die Entstehung des Sarapis-Kultes eingegangen. Im weiteren Verlauf dieses Essays wird dessen Ausbreitung beschrieben, sowie letztendlich sein Untergang

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Der Kult des Sol und Sol Invictus - Entwicklung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Religion und Kaisertum von den Severern bis zu Konstantin dem Großen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Kult des Sonnengottes und seiner Entwicklung im Römischen Reich. Sonnengötter gab es in jeder Kultur wie zum Beispiel bei den Griechen und auch den Syrern, und oftmals kam es zu Vermischungen, wie auch hier in der Arbeit zu sehen sein wird. Mein Hauptaugenmerk liegt aber bei der Entwicklung des Kultes im römischen Gebiet. Dabei werde ich den Zeitraum sehr weit spannen und zunächst mit dem ursprünglichen Sol-Kult der Römer beginnen, der um das dritte Jahrhundert v.Chr. das erste Mal überliefert wird. Die Forschungskontroverse über die Herkunft des Kultes soll dabei nur noch einmal einen tieferen Einblick in den ursprünglichen Kult bieten, eine Antwort auf die Frage nach dem Ursprung lässt sich nicht ohne weiteres geben. Im ersten und zweiten Jahrhundert n.Chr. sorgt eine steigende Popularität syrischer Kulte für eine langsame Übernahme des syrischen Sonnengottes, vor allem des 'Sol Invictus Elagabal' in der vierjährigen Regierungszeit Elagabals. Unter diesem Kaiser erlebte der syrische Sol eine Blütezeit, die allerdings mit dem Mord an Elagabal rasant endete. Bis zu Aurelian rund 50 Jahre später verschwand der Kult größtenteils aus dem öffentlichen Leben der Römer. Aurelian entwickelte den Kult vollkommen neu und nutzte ihn für politische Belange, welches auch nachfolgende Herrscher nachahmten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: In der nun folgenden Arbeit wird die Tiriolo-Inschrift, die die 'Senatus consultum de Bac(ch)analibus' beinhaltet, behandelt. Zuerst wird der Inhalt der Tiriolo-Inschrift dargestellt um daraufhin den Gesetzestext in den historischen Kontext einzuordnen. Nach der Darstellung der Quelle und der äußeren Quellenkritik wird die Quelle auf ihre Aussagekraft untersucht, ob die Unterdrückung des Bacchus-Kultes eine politische und religiöse Repression einer immer größer werdenden Minderheit war. Des Weiteren soll geklärt werden, ob es sich bei der Repression um eine Abwehrmaßnahme des Senats zum Schutz des römischen Volkes oder um eine aggressive Politik des Senats zur Herrschaftssicherung handelte.

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