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Analyse des Hörpiels "Der gute Gott von Manhatt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.7, Ruhr-Universität Bochum (Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Innerhalb der Grenzen haben wir den Blick gerichtet auf das Vollkommene, das Unmögliche, Unerreichbare, sei es in der Liebe, der Freiheit oder jenen reinen Größe. Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten." Im Jahr 1959 wurde Ingeborg Bachmann für ihr Hörspiel "Der gute Gott von Manhattan" mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Das Hörspiel handelt von einem Grenzfall, einer Liebesgeschichte in den 50er Jahren, die an die Grenzen der herrschenden Ordnung stößt. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges veranschaulicht Bachmann in "Der gute Gott von Manhattan" die Totalität der herrschenden Ordnung. Das Hörspiel stellt den Wiederstand zweier Liebenden gegen die aufgezogenen Grenzen dar und dass die leidenschaftliche Ekstase zweier Liebenden in dieser Gesellschaft nicht existieren kann. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage: Inwieweit die Leidenschaft der Liebe für die gesellschaftliche Ordnung in "Der gute Gott von Manhattan" eine Gefahr darstellt und warum diese mit dem Tod enden muss.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.7, Ruhr-Universität Bochum (Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Innerhalb der Grenzen haben wir den Blick gerichtet auf das Vollkommene, das Unmögliche, Unerreichbare, sei es in der Liebe, der Freiheit oder jenen reinen Größe. Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten." Im Jahr 1959 wurde Ingeborg Bachmann für ihr Hörspiel "Der gute Gott von Manhattan" mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Das Hörspiel handelt von einem Grenzfall, einer Liebesgeschichte in den 50er Jahren, die an die Grenzen der herrschenden Ordnung stößt. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges veranschaulicht Bachmann in "Der gute Gott von Manhattan" die Totalität der herrschenden Ordnung. Das Hörspiel stellt den Wiederstand zweier Liebenden gegen die aufgezogenen Grenzen dar und dass die leidenschaftliche Ekstase zweier Liebenden in dieser Gesellschaft nicht existieren kann. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage: Inwieweit die Leidenschaft der Liebe für die gesellschaftliche Ordnung in "Der gute Gott von Manhattan" eine Gefahr darstellt und warum diese mit dem Tod enden muss.

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Anna Seghers' Roman "Transit". Der Entstehungsk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Gesellschaftskritik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Roman Transit von Anna Seghers, der 1948 zum ersten Mal auf Deutsch erschien, entstand vor dem Hintergrund der Expressionismus-/Realismusdebatte. Diese Debatte entbrannte 1937 und diskutierte vor allem die Frage, wie man die Realität in der Literatur abbilden könne. Zwei Literaten taten sich in dieser Debatte besonders hervor, Georg Lukács und Bertolt Brecht. Diese Debatte beeinflusste auch Anna Seghers, die jedoch ihre eigene Theorie der realistischen Darstellungsweise in der Literatur entwickelte, die sie im Roman Transit anwendete. Sie verwendet moderne Schreibtechniken, wie z.B. die Montage oder den kinematografischen Stil, um die komplexen gesellschaftlichen Verhältnisse der Zeit des Faschismus und des Krieges realistisch abzubilden. Sie entwirft so ein gesellschaftskritisches Bild, das sowohl positive als auch negative Charaktere umfasst und durch die verwendeten modernen Darstellungsmethoden vielschichtig darstellt. Diese Charaktere zeigen typische menschliche Verhaltensweisen und sollen so ein universales Bild der sich in einer Extremsituation befindenden Gesellschaft darstellen. Die modernen Schreibtechniken, die sie dabei verwendet, übernimmt sie unter anderem von James Joyce, John Dos Passos und Alfred Döblin. Die Werke dieser Autoren gelten als Meilensteine der modernen Schreibweisen. In der vorliegenden Hausarbeit werden die neuen Techniken Montagetechnik, innerer Monolog, Verfremdungseffekt, Reportagetechnik sowie kinematografischer Stil anhand ihrer Verwendung in den Romanen der Vorbilder Anna Seghers' vorgestellt. Hierfür erweist sich das Werk Ulysses von James Joyce als besonders ergiebig, weshalb die modernen Schreibtechniken an diesem Beispiel einführend erläutert werden.

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Anna Seghers' Roman "Transit". Der Entstehungsk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Gesellschaftskritik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Roman Transit von Anna Seghers, der 1948 zum ersten Mal auf Deutsch erschien, entstand vor dem Hintergrund der Expressionismus-/Realismusdebatte. Diese Debatte entbrannte 1937 und diskutierte vor allem die Frage, wie man die Realität in der Literatur abbilden könne. Zwei Literaten taten sich in dieser Debatte besonders hervor, Georg Lukács und Bertolt Brecht. Diese Debatte beeinflusste auch Anna Seghers, die jedoch ihre eigene Theorie der realistischen Darstellungsweise in der Literatur entwickelte, die sie im Roman Transit anwendete. Sie verwendet moderne Schreibtechniken, wie z.B. die Montage oder den kinematografischen Stil, um die komplexen gesellschaftlichen Verhältnisse der Zeit des Faschismus und des Krieges realistisch abzubilden. Sie entwirft so ein gesellschaftskritisches Bild, das sowohl positive als auch negative Charaktere umfasst und durch die verwendeten modernen Darstellungsmethoden vielschichtig darstellt. Diese Charaktere zeigen typische menschliche Verhaltensweisen und sollen so ein universales Bild der sich in einer Extremsituation befindenden Gesellschaft darstellen. Die modernen Schreibtechniken, die sie dabei verwendet, übernimmt sie unter anderem von James Joyce, John Dos Passos und Alfred Döblin. Die Werke dieser Autoren gelten als Meilensteine der modernen Schreibweisen. In der vorliegenden Hausarbeit werden die neuen Techniken Montagetechnik, innerer Monolog, Verfremdungseffekt, Reportagetechnik sowie kinematografischer Stil anhand ihrer Verwendung in den Romanen der Vorbilder Anna Seghers' vorgestellt. Hierfür erweist sich das Werk Ulysses von James Joyce als besonders ergiebig, weshalb die modernen Schreibtechniken an diesem Beispiel einführend erläutert werden.

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Anna Seghers' Roman "Transit". Der Entstehungsk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Gesellschaftskritik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Roman Transit von Anna Seghers, der 1948 zum ersten Mal auf Deutsch erschien, entstand vor dem Hintergrund der Expressionismus-/Realismusdebatte. Diese Debatte entbrannte 1937 und diskutierte vor allem die Frage, wie man die Realität in der Literatur abbilden könne. Zwei Literaten taten sich in dieser Debatte besonders hervor, Georg Lukács und Bertolt Brecht. Diese Debatte beeinflusste auch Anna Seghers, die jedoch ihre eigene Theorie der realistischen Darstellungsweise in der Literatur entwickelte, die sie im Roman Transit anwendete. Sie verwendet moderne Schreibtechniken, wie z.B. die Montage oder den kinematografischen Stil, um die komplexen gesellschaftlichen Verhältnisse der Zeit des Faschismus und des Krieges realistisch abzubilden. Sie entwirft so ein gesellschaftskritisches Bild, das sowohl positive als auch negative Charaktere umfasst und durch die verwendeten modernen Darstellungsmethoden vielschichtig darstellt. Diese Charaktere zeigen typische menschliche Verhaltensweisen und sollen so ein universales Bild der sich in einer Extremsituation befindenden Gesellschaft darstellen.Die modernen Schreibtechniken, die sie dabei verwendet, übernimmt sie unter anderem von James Joyce, John Dos Passos und Alfred Döblin. Die Werke dieser Autoren gelten als Meilensteine der modernen Schreibweisen. In der vorliegenden Hausarbeit werden die neuen Techniken Montagetechnik, innerer Monolog, Verfremdungseffekt, Reportagetechnik sowie kinematografischer Stil anhand ihrer Verwendung in den Romanen der Vorbilder Anna Seghers' vorgestellt. Hierfür erweist sich das Werk Ulysses von James Joyce als besonders ergiebig, weshalb die modernen Schreibtechniken an diesem Beispiel einführend erläutert werden. Seine Schreibweise findet sich auch in den Werken von Dos Passos und Döblin. Die Abhängigkeit dieser beiden Autoren von Joyce ist zwar umstritten, jedoch kaum von der Hand zu weisen.Anna Seghers' Roman Transit vereint die oben genannten modernen Schreibtechniken. Wie sie dort eingesetzt werden, um die gesellschaftliche Realität abzubilden, soll im letzten Teil der Arbeit analysiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Der Moment des Thukydides
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Der Einblick in die Geschichte Athens fasziniert. Man verspricht sich Aufklärung, über die Ursprünge der Demokratie vielleicht. Was aber bietet der Einblick in die Geschichte des Peloponnesischen Krieges,welche Erkenntnisse bieten die "Väter der Geschichtsschreibung", Thukydides und Herodot? Wohl mehr als nur eine vage Erinnerung an die Größe Athens, an Kultur und Freiheit. "Der Moment des Thucydides", der im Zentrum des vorliegenden Buches steht, meint jenenZweispalt, der die politische Geschichte schon immer begleitet hat. Es ist nicht einfach nur die Geschichte der Macht Athens, die hier erzählt wird. Sondern eine Geschichte voller Ambivalenzen und Brüche, die tief in die geistes-wissenschaftliche Tradition und die Geschichte der Philosophie reicht. In Frage stehen nicht das Geschichtswerk des Thukydides als solches, sondern die geistesgeschichtlichen Gegensätze und die existentiellen Konflikte, die mit diesem unweigerlich verbunden sind: der Prozess der humanen Selbstbemächtigung, die Gewaltver-hältnisse im menschlichen Leben als auch die lebbaren Gegensätze der Gegenwart.Dr. Christian Wevelsiep ist Autor, Dozent und Lehrer. Er lebt und arbeitet in Bochum und hat zahlreiche Veröffent-lichungen über historischeund philosophische Themen ver-fasst. Im Zentrum steht die geschichtsphilosophische Grund-frage: wie im nach-idealistischen Zeitalter Geschichte bewältigt und darüber hinaus sinnvoll vermittelt werden kann.Früher erschienen von Christian Wevelsiep beim BOUVIER Verlag "Weltverlust. Das Rätsel der Gewalt und die Aufgabe der Geschichtsphilosophie", ISBN 978-3-416-03394-7 und "Geschichte als gemeinsames Leben. Zwischen Bemächtigung und Widerfahrnis", ISBN 978-3-416-04016-7

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Der Ebro-Vertrag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: IPS - Integriertes Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die Darstellungen rund um den Ebro Vertrag von römischer Seite verändert oder verfälscht wurden, um Karthago die alleinige Schuld am Ausbruch des zweiten punischen Krieges zu geben. Daneben soll aufgezeigt werden, dass für Rom der Vertrag primär kurzfristig verhindern sollte, dass die Karthager sich mit den Kelten nördlich der Alpen verbünden sollten, um Rom anzugreifen, aber keineswegs einen dauerhaften Frieden sichern sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Der Verlauf des Ersten Punischen Krieges
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem die Römer erst wenige Jahre zuvor im Pyrrhoskrieg zum ersten Mal einer ausseritalischen Macht gegenübergestanden hatten, mussten sie sich in den Jahren 264 bis 241 v. Chr. im Kampf gegen die phönizischen Grossmacht Karthago behaupten. Während der Pyrrhoskrieg noch in vergleichsweise kleineren Ausmassen verlief und auf dem italienischen Festland ausgetragen wurde, entwickelte sich der Erste Punische Krieg zu einer wesentlich grösseren Auseinandersetzung. Zum ersten Mal musste Rom das eigene Gebiet verlassen, das Meer befahren und sogar in Korsika, Sardinien und an der afrikanischen Küste kämpfen. Im Zuge des Krieges musste Rom immer wieder Rückschläge in Kauf nehmen und war gezwungen, seine Grenzen zu erfahren und über sie hinauszuwachsen. Erfolg oder Misserfolg in diesem Krieg sollten über die langfristige Zukunft der römischen Republik und über das Kräfteverhältnis am Mittelmeer entscheiden. Die nachfolgende Arbeit ist eine verkürzte Darstellung des Kriegsverlaufes, die einerseits einen chronologischen Faden aufweist, andererseits aber auch die zentralen Momente des Krieges beleuchtet und näher ausführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Die Radikalisierung der Arbeiterbewegung in der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut (2,3), Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft; Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeiter und Angestellte zwischen den Weltkriegen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deutsche Revolution 1918/19 war mit Sicherheit eines der wichtigsten Ereignisse in der deutschen Geschichte und, um Arthur Rosenberg zu zitieren, die wahrscheinlich 'wunderlichste aller Revolutionen'. Sie ist von der obersten Generalität, namentlich Ludendorf, als 'Revolution von oben' geplant und beschlossen worden, um den eigenen Hals aus der Schlinge des verlorenen Krieges zu ziehen, wurde aber schliesslich von den Matrosen in Kiel losgetreten, um einer sinnlosen 'Entscheidungsschlacht' gegen die britische Marine zu entgehen. Nun wurde sie von den Matrosen und den sich ihnen anschliessenden Arbeitern innerhalb weniger Tage über das ganze Deutsche Reich verbreitet und stand zunächst hinter der neuen Regierung um Friedrich Ebert. Erstaunlich ist nur, dass die Revolutionäre im Grunde zu spät revoltierten, da Ludendorf mit seinem Plan schon viele Forderungen der Aufständischen erfüllt hatte, ohne dass diese davon etwas mitbekommen hatten. So geschah es, dass die Revolutionäre eigentlich gegen 'ihre eigene' Regierung revoltierten. Die Arbeiterbewegung und die aus ihr hervorgegangenen Arbeiterräte, zwei zunächst sehr gemässigte Bewegungen, wurden in den nächsten Wochen und Monaten zusehends radikaler. Die Regierung tat genau in dieser Zeit zu wenig, um die Arbeiter davon zu überzeugen, dass sie nun besseren Zeiten entgegen gingen. Das Gegenteil war der Fall: die Regierung tat im Grunde alles, um die Revolution so weit wie möglich zurückzudrängen. Ebert hatte nicht erkannt, dass die sich in Räten formierenden Arbeiter auch eine Chance für die junge Republik gewesen wären, zumal ihre Anhänger in der Regel SPD-Mitglieder waren. Die zentrale Frage der vorliegenden Hausarbeit muss also lauten, wie es zu dieser massiven Radikalisierung innerhalb der Arbeiterschaft gekommen ist und welche Faktoren diese Entwicklung begünstigt haben?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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