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Geselligkeit von Salons und weibliche Freiheits...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit greifen wir das Thema "Geselligkeit von Salons und weibliche Freiheitsbestrebungen im Signum der Romantik (Berliner Salons)" auf.Dafür geben wir zunächst eine kurze Einführung in die Geschehnisse der Epoche der Romantik, welche sich in die Zeit zwischen 1798 und 1835 einreihen lässt. Hier gehen wir speziell auf die charakteristischen Motive der damaligen Zeit ein, die sich später in den nachfolgenden Biografien der beiden populären Saloniéren, Henriette Herz und Rahel Varnhagen von Ense, wieder finden lassen. Anschließend werden die Begriffe der Geselligkeit und des Salons im Allgemeinen näher erläutert. Gleichzeitig werden die Salons in die Epoche der Romantik eingebunden. Im weiteren Verlauf wird die historische Entwicklung der Salonkultur, sowie die Entstehung der Berliner Salons darlegt. Von besonderer Bedeutung für die Salonkultur sind auch die Klientel und die Diskussionsthemen, die typisch für die Epoche der Romantik waren. Das Ende der ruhmreichen Salonkultur läuteten schließlich die napoleonischen Kriege ein, auf die im Verlauf der Hausarbeit näher eingegangen wird.Bei unseren Vorüberlegungen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir die Biografie der Henriette Herz aufzeigen werden, da sie in der deutschen Salonkultur die erste Initiatorin eines solchen Salons war. Sie profitierte vom Reichtum und der gesellschaftlichen Stellung ihres Mannes, was typisch war für die Berliner Salons dieser Zeit. Doch was allerdings die emanzipierte Freiheitsbestrebung bei ihr ausmachte, wird im Anschluss durch das Kapitel 'die Bedeutung der Henriette Herz für die damalige Zeit' geklärt.Eine andere bedeutende Saloniére ist Rahel Varnhagen von Ense, die wohl den bedeutendsten Salon in Berlin führte. Sie war die erste Frau, die es schaffte aus eigener Kraft einen ruhmreichen Salon aufzubauen.Zum Schluss beantworten wir mit unserem Fazit, die von uns gewählte Fragestellung: "Welche Bedeutung haben die Salons für die Freiheitsbestrebungen der Frau?".

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Stand: 27.05.2020
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Die Frauenfigur in der (west-)europäischen Lite...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schrift hat in der Geschichte der Menschheit stets eine bedeutende Rolle gespielt. Mit der Literatur im engeren Sinne, vor allem seit Erfindung des Buchdrucks, wurde und wird das Leben vieler Menschen revolutioniert. Literatur hat die Menschen von jeher bewegt, beeindruckt und zum Nachdenken veranlasst. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, in welchem Mass Literatur Einfluss auf eine Gesellschaft hat. Da es aber viele Aspekte gibt, unter denen man diese Beziehung untersuchen kann, werde ich mich auf ein Thema beschränken, an dem man meiner Meinung nach besonders diesen Einfluss bemerken kann: Die Darstellung der Frau. Das 19. Jahrhundert bietet dabei den reichhaltigsten Hintergrund, da hier bereits eine Menge Literatur in Form von Zeitungen, Romanen oder wissenschaftlichen Abhandlungen existierte, die von immer mehr Menschen gelesen wurden. Besonders die Erziehungsromane erhielten Einzug in die bürgerlichen und adeligen Haushalte. Gesellschaftlich ist das 19. Jahrhundert ein Zeitalter der Umbrüche: Revolutionen, Kriege, die soziale Frage und die Industrialisierung machen die Menschen sowohl geistig als auch körperlich mobil. Die Printmedien waren dabei ein wichtiger Begleiter. Diese Arbeit will versuchen, die Aspekte der Gesellschaftsforschung mit denen der Literaturanalyse zu verbinden und zieht dazu je einen ausgewählten Roman der Engländerin Jane Austen, des Franzosen Gustave Flaubert und des Deutschen Theodor Fontane heran, um die tatsächliche Stellung der Frau im westlichen Europa des 19. Jahrhunderts mit ihrer Darstellung in der Literatur zu vergleichen und einen Zusammenhang bzw. eine Wechselwirkung aufzuzeigen. Dabei soll auch auf die Veränderung bzw. Entwicklung der Lage der Frau eingegangen werden. Es stellt sich die Frage, ob die Literatur ihrer Zeit voraus war, wie es bei Jane Austen oft behauptet wird, oder hinter ihrer Zeit herhinkt, wie man es bei Theodor Fontane vermuten könnte, und warum das so ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Gerechtigkeitskonzeptionen bei Hobbes und Rouss...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Philosophie I), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben in einer Gesellschaft unterliegt diversen Übereinkünften, Kompromissen und Normen, ohne die ein Miteinander unter den Menschen nicht möglich wäre. Zwar finden immer wieder Grenzüberschreitungen, beispielsweise durch Kriege, Diebstähle und andere Vergehen, statt, doch handelt der Grossteil der Bürger einer Gesellschaft nach bestimmten Prinzipien und Regeln, die letztlich dieses Zusammenleben ermöglichen. Betrachtet man die Gesellschaft, erwächst zugleich die Frage, wie der Terminus Gerechtigkeit definiert wird und was diese ausmacht. In dieser Hinsicht bezieht sich die vorliegende Arbeit auf die Gerechtigkeitskonzeptionen in Thomas Hobbes' 'De Cive' (1642) sowie seinem 'Leviathan' (1651) und auf Jean-Jacques Rousseaus 'Diskurs über die Ungleichheit' (1750) und seinen 'Contrat social ou principles du droit politique' (1754). Knapp 100 Jahre liegen zwischen Hobbes (1588-1679) und Rousseau (1712-1778). Sie beide verbindet das Zeitalter der Aufklärung, mit dem der Gebrauch der Vernunft in der Philosophie grundsätzlich als 'die eigenständige Leistung des denkenden Individuums' verstanden wird . Das 17. Jahrhundert bringt für England einige Veränderungen mit sich . Der Thirty Years War (1618-1648) und der Civil War (1649-1659) halten Einzug in das Leben Britanniens und bewirken die Gründung der ersten Republik Englands unter Oliver Cromwell, die selbst nur rund 11 Jahre andauerte . England hatte seitdem wieder eine Monarchie unter Charles II.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Die Makedonischen Kriege
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Die Makedonischen Kriege, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Essay beschäftigt sich mit dem Engagement Titus Quinctius Flamininus, griechische Poleis nach dem Frieden mit Philipp V. zu 'befreien'. Nach dem Zweiten Makedonisch-Römischen Krieg 200-197 v.Chr., in welchem zwischen König Philipp V. von Makedonien und dem Römischen Reich Auseinandersetzungen stattfanden, kam es 197 v.Chr. zu einem Friedensvertrag. In der Schlacht von Kynoskephalai, welche die entscheidende Schlacht im Zweiten Makedonischen Krieg gewesen ist, trafen die Truppen Philipps V. (* 238 v.Chr. - 179 v.Chr.) und die des römischen Feldherrn Titus Quinctius Flamininus ( * um 230 v.Chr. - 174 v.Chr. ) aufeinander. Auf Seiten des Flamininus bildeten sowohl das römische Heer als auch griechische Kontingente die ca. 32.000 Mann starke Truppe. Durch die diplomatische Arbeit des Flamininus gelang es ihm zu Gunsten Roms, die Archaier, die die wichtigsten Verbündeten Philipps V. waren, zu einer Koalition mit Rom zu bewegen. Auch die Böoter konnten zu einer Koalition gegen Makedonien und dem Anschluss an Rom bewegt werden, da der pergamenische Herrscher Atallos I. sich in der Bundesversammlung des Böotischen Bundes für die Römer einsetze, indem er diese als freiheitsliebend und den Griechen zugetan anpries. Somit stand der grösste Teil der Griechen im Krieg gegen die Makedonischen Truppen auf Roms Seite. Diese gewannen den Krieg gegen die makedonische Phalanx und zwangen Philipp V. somit zu einem Friedensschluss. Die makedonische Hegemonie in Griechenland fand hier ihr Ende. Der Sieg war für Titus Quinctius Flamininus nicht nur eine Befriedigung, sondern auch eine diplomatische Offensive, den Ätoler Bund auf die Seite Roms zu ziehen. Philipp V. jedoch hatte keine Verbündeten mehr und da die Ätoler die treibende militärische Stärke besassen, kapitulierte Philipp V..

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Gerechtigkeitskonzeptionen bei Hobbes und Rouss...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Philosophie I), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben in einer Gesellschaft unterliegt diversen Übereinkünften, Kompromissen und Normen, ohne die ein Miteinander unter den Menschen nicht möglich wäre. Zwar finden immer wieder Grenzüberschreitungen, beispielsweise durch Kriege, Diebstähle und andere Vergehen, statt, doch handelt der Großteil der Bürger einer Gesellschaft nach bestimmten Prinzipien und Regeln, die letztlich dieses Zusammenleben ermöglichen. Betrachtet man die Gesellschaft, erwächst zugleich die Frage, wie der Terminus Gerechtigkeit definiert wird und was diese ausmacht. In dieser Hinsicht bezieht sich die vorliegende Arbeit auf die Gerechtigkeitskonzeptionen in Thomas Hobbes' 'De Cive' (1642) sowie seinem 'Leviathan' (1651) und auf Jean-Jacques Rousseaus 'Diskurs über die Ungleichheit' (1750) und seinen 'Contrat social ou principles du droit politique' (1754). Knapp 100 Jahre liegen zwischen Hobbes (1588-1679) und Rousseau (1712-1778). Sie beide verbindet das Zeitalter der Aufklärung, mit dem der Gebrauch der Vernunft in der Philosophie grundsätzlich als 'die eigenständige Leistung des denkenden Individuums' verstanden wird . Das 17. Jahrhundert bringt für England einige Veränderungen mit sich . Der Thirty Years War (1618-1648) und der Civil War (1649-1659) halten Einzug in das Leben Britanniens und bewirken die Gründung der ersten Republik Englands unter Oliver Cromwell, die selbst nur rund 11 Jahre andauerte . England hatte seitdem wieder eine Monarchie unter Charles II.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Die Frauenfigur in der (west-)europäischen Lite...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schrift hat in der Geschichte der Menschheit stets eine bedeutende Rolle gespielt. Mit der Literatur im engeren Sinne, vor allem seit Erfindung des Buchdrucks, wurde und wird das Leben vieler Menschen revolutioniert. Literatur hat die Menschen von jeher bewegt, beeindruckt und zum Nachdenken veranlasst. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, in welchem Maß Literatur Einfluss auf eine Gesellschaft hat. Da es aber viele Aspekte gibt, unter denen man diese Beziehung untersuchen kann, werde ich mich auf ein Thema beschränken, an dem man meiner Meinung nach besonders diesen Einfluss bemerken kann: Die Darstellung der Frau. Das 19. Jahrhundert bietet dabei den reichhaltigsten Hintergrund, da hier bereits eine Menge Literatur in Form von Zeitungen, Romanen oder wissenschaftlichen Abhandlungen existierte, die von immer mehr Menschen gelesen wurden. Besonders die Erziehungsromane erhielten Einzug in die bürgerlichen und adeligen Haushalte. Gesellschaftlich ist das 19. Jahrhundert ein Zeitalter der Umbrüche: Revolutionen, Kriege, die soziale Frage und die Industrialisierung machen die Menschen sowohl geistig als auch körperlich mobil. Die Printmedien waren dabei ein wichtiger Begleiter. Diese Arbeit will versuchen, die Aspekte der Gesellschaftsforschung mit denen der Literaturanalyse zu verbinden und zieht dazu je einen ausgewählten Roman der Engländerin Jane Austen, des Franzosen Gustave Flaubert und des Deutschen Theodor Fontane heran, um die tatsächliche Stellung der Frau im westlichen Europa des 19. Jahrhunderts mit ihrer Darstellung in der Literatur zu vergleichen und einen Zusammenhang bzw. eine Wechselwirkung aufzuzeigen. Dabei soll auch auf die Veränderung bzw. Entwicklung der Lage der Frau eingegangen werden. Es stellt sich die Frage, ob die Literatur ihrer Zeit voraus war, wie es bei Jane Austen oft behauptet wird, oder hinter ihrer Zeit herhinkt, wie man es bei Theodor Fontane vermuten könnte, und warum das so ist.

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Stand: 27.05.2020
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Die Makedonischen Kriege
4,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Die Makedonischen Kriege, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Essay beschäftigt sich mit dem Engagement Titus Quinctius Flamininus, griechische Poleis nach dem Frieden mit Philipp V. zu 'befreien'. Nach dem Zweiten Makedonisch-Römischen Krieg 200-197 v.Chr., in welchem zwischen König Philipp V. von Makedonien und dem Römischen Reich Auseinandersetzungen stattfanden, kam es 197 v.Chr. zu einem Friedensvertrag. In der Schlacht von Kynoskephalai, welche die entscheidende Schlacht im Zweiten Makedonischen Krieg gewesen ist, trafen die Truppen Philipps V. (* 238 v.Chr. - 179 v.Chr.) und die des römischen Feldherrn Titus Quinctius Flamininus ( * um 230 v.Chr. - 174 v.Chr. ) aufeinander. Auf Seiten des Flamininus bildeten sowohl das römische Heer als auch griechische Kontingente die ca. 32.000 Mann starke Truppe. Durch die diplomatische Arbeit des Flamininus gelang es ihm zu Gunsten Roms, die Archaier, die die wichtigsten Verbündeten Philipps V. waren, zu einer Koalition mit Rom zu bewegen. Auch die Böoter konnten zu einer Koalition gegen Makedonien und dem Anschluss an Rom bewegt werden, da der pergamenische Herrscher Atallos I. sich in der Bundesversammlung des Böotischen Bundes für die Römer einsetze, indem er diese als freiheitsliebend und den Griechen zugetan anpries. Somit stand der größte Teil der Griechen im Krieg gegen die Makedonischen Truppen auf Roms Seite. Diese gewannen den Krieg gegen die makedonische Phalanx und zwangen Philipp V. somit zu einem Friedensschluss. Die makedonische Hegemonie in Griechenland fand hier ihr Ende. Der Sieg war für Titus Quinctius Flamininus nicht nur eine Befriedigung, sondern auch eine diplomatische Offensive, den Ätoler Bund auf die Seite Roms zu ziehen. Philipp V. jedoch hatte keine Verbündeten mehr und da die Ätoler die treibende militärische Stärke besaßen, kapitulierte Philipp V..

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