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Budde, Fabian: VfL Bochum
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Erscheinungsdatum: 01.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: VfL Bochum, Titelzusatz: Fußballfibel, Autor: Budde, Fabian, Verlag: Isensee Florian GmbH // Isensee, Florian, GmbH, Co-Verlag: CULTURCON medien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bochum // Fußball // Bundesliga // Oberliga // DDR // Clubs // Vereine // Sport // Lexikon // Handbuch // Jahrbuch // allgemein, Rubrik: Ballsport, Seiten: 124, Gewicht: 232 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung
50,00 € *
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Erscheinungsdatum: 28.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung, Titelzusatz: Band 37, 2013/2014, Redaktion: Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum, Verlag: Iudicium Verlag // Iudicium, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Asien // Erdteil // Ostasien // Literaturwissenschaft // Ferner Osten // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Sonstiges, Seiten: 318, Gewicht: 427 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung 38 / 2015
50,00 € *
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Erscheinungsdatum: 03.03.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung 38 / 2015, Titelzusatz: Auf Augenhöhe. Festschrift zum 65. Geburtstag von Heiner Roetz., Redaktion: Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum // Behr, Wolfgang // Di Giacinto, Licia // Moll-Murata, Christine // Döring, Ole, Verlag: Iudicium Verlag // Iudicium, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Asien // Erdteil // Ostasien // Literaturwissenschaft // für die Hochschulausbildung // Ferner Osten // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Sonstiges, Seiten: 502, Gewicht: 892 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Laying the Foundations of Occupation
87,99 € *
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Im Auftrag der Herausgeber des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte herausgegeben von Alexander Nützenadel und Jochen StrebDas Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1960 als ein international anerkanntes wirtschaftshistorisches Periodikum mit eigenem Profil durchsetzen können. Dies gilt insbesondere seit der inhaltlichen und methodischen Neuorientierung der Zeitschrift nach der Neugründung im Jahre 1992 unter einem erweiterten Herausgeberkreis. Diesem gehören an: Dieter Ziegler (Bochum, geschäftsführend), Toni Pierenkemper (Köln), Werner Plumpe (Frankfurt/Main), Carsten Burhop (Wien), Josef Ehmer (Wien), Rainer Fremdling (Berlin), Timothy Guinnane (Yale), Markus Lampe (Wien), Sibylle Lehmann-Hasemeyer (Hohenheim), Reinhold Reith (Salzburg), Moritz Schularick (Bonn), Mark Spoerer (Regensburg), Jochen Streb (Mannheim) sowie Hans-Michael Trautwein (München). Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte erscheint halbjährlich, publiziert in jedem Band Aufsätze zu einem Themenschwerpunkt, bietet daneben Berichte und Diskussionen zum Forschungs- und Literaturstand, stellt neue Forschungsvorhaben und Projekte vor und richtet sich damit nicht nur an Wirtschafts- und Sozialhistoriker, sondern auch an Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und an einen breiten Kreis wirtschaftshistorisch Interessierter. Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte versteht sich dabei als Ort der wissenschaftlichen Diskussion über die Logik der Wirtschaft und des wirtschaftlichen Handelns, aber auch über deren soziale und kulturelle Zusammenhänge seit dem 16. Jahrhundert. Geographisch beschäftigt sich das Jahrbuch schwerpunktmäßig mit Europa und insbesondere mit Deutschland unter Berücksichtigung einer vergleichenden Perspektive. Zudem bietet das Jahrbuch ein Forum des interdisziplinären Austausches und der wechselseitigen Kritik zwischen den empirischen und theoretischen Disziplinen, die sich in historischer Dimension mit wirtschaftlichem Handeln, wirtschaftlichen Strukturen und Institutionen beschäftigen. Dieses Verständnis von Wirtschaftsgeschichte kommt in der intensiven Beschäftigung mit Theorien, Konzepten und Modellen der älteren und modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Geschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Dogmengeschichte, zum Ausdruck, die neben der Vielzahl theoriegeleiteter empirischer Studien das eigenständige Profil des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte ausmachen.Redaktion: Marie-Luise Strohm-Georg, Eva-Maria RoelevinkEmail: redaktion-jwg@uni-koeln.deSeit 2002 erscheinen die Beihefte des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte, zunäcst herausgegeben von Reinhard Spree, mittlerweile verantwortet von Alexander Nützenadel und Jochen Streb. In dieser Reihe werden pro Jahr zwei herausragende Monographien meist jüngerer Wirtschaftshistorikerinnen und -historiker - oftmals Dissertationen - aus dem In- und Ausland veröffentlicht, die das obige Programm exemplarisch umsetzen. Kennzeichnend ist der explizite Theoriebezug innerhalb der wirtschaftshistorischen Argumentation, der häufige Einsatz quantitativer Methoden und die in vielen Fällen große politische Relevanz der behandelten Themen, mit denen an aktuelle Debatten angeknüpft wird, um ein "Lernen aus der Geschichte" zu ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Laying the Foundations of Occupation
87,99 € *
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Im Auftrag der Herausgeber des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte herausgegeben von Alexander Nützenadel und Jochen StrebDas Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1960 als ein international anerkanntes wirtschaftshistorisches Periodikum mit eigenem Profil durchsetzen können. Dies gilt insbesondere seit der inhaltlichen und methodischen Neuorientierung der Zeitschrift nach der Neugründung im Jahre 1992 unter einem erweiterten Herausgeberkreis. Diesem gehören an: Dieter Ziegler (Bochum, geschäftsführend), Toni Pierenkemper (Köln), Werner Plumpe (Frankfurt/Main), Carsten Burhop (Wien), Josef Ehmer (Wien), Rainer Fremdling (Berlin), Timothy Guinnane (Yale), Markus Lampe (Wien), Sibylle Lehmann-Hasemeyer (Hohenheim), Reinhold Reith (Salzburg), Moritz Schularick (Bonn), Mark Spoerer (Regensburg), Jochen Streb (Mannheim) sowie Hans-Michael Trautwein (München). Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte erscheint halbjährlich, publiziert in jedem Band Aufsätze zu einem Themenschwerpunkt, bietet daneben Berichte und Diskussionen zum Forschungs- und Literaturstand, stellt neue Forschungsvorhaben und Projekte vor und richtet sich damit nicht nur an Wirtschafts- und Sozialhistoriker, sondern auch an Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und an einen breiten Kreis wirtschaftshistorisch Interessierter. Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte versteht sich dabei als Ort der wissenschaftlichen Diskussion über die Logik der Wirtschaft und des wirtschaftlichen Handelns, aber auch über deren soziale und kulturelle Zusammenhänge seit dem 16. Jahrhundert. Geographisch beschäftigt sich das Jahrbuch schwerpunktmäßig mit Europa und insbesondere mit Deutschland unter Berücksichtigung einer vergleichenden Perspektive. Zudem bietet das Jahrbuch ein Forum des interdisziplinären Austausches und der wechselseitigen Kritik zwischen den empirischen und theoretischen Disziplinen, die sich in historischer Dimension mit wirtschaftlichem Handeln, wirtschaftlichen Strukturen und Institutionen beschäftigen. Dieses Verständnis von Wirtschaftsgeschichte kommt in der intensiven Beschäftigung mit Theorien, Konzepten und Modellen der älteren und modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Geschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Dogmengeschichte, zum Ausdruck, die neben der Vielzahl theoriegeleiteter empirischer Studien das eigenständige Profil des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte ausmachen.Redaktion: Marie-Luise Strohm-Georg, Eva-Maria RoelevinkEmail: redaktion-jwg@uni-koeln.deSeit 2002 erscheinen die Beihefte des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte, zunäcst herausgegeben von Reinhard Spree, mittlerweile verantwortet von Alexander Nützenadel und Jochen Streb. In dieser Reihe werden pro Jahr zwei herausragende Monographien meist jüngerer Wirtschaftshistorikerinnen und -historiker - oftmals Dissertationen - aus dem In- und Ausland veröffentlicht, die das obige Programm exemplarisch umsetzen. Kennzeichnend ist der explizite Theoriebezug innerhalb der wirtschaftshistorischen Argumentation, der häufige Einsatz quantitativer Methoden und die in vielen Fällen große politische Relevanz der behandelten Themen, mit denen an aktuelle Debatten angeknüpft wird, um ein "Lernen aus der Geschichte" zu ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Jahrbuch Westfalen 2018
19,50 € *
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Westfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. "Unterwegs in Westfalen" lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstraßenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen - von Bochum nach Herne - und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., ließ kein gutes Haar am westfälischen "Straßen(un)wesen" und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung "Straße" nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren - von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen ...Ende 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg - auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel.In der Rubrik "Geschichte und Geschichten" geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe.Im Kapitel "Menschen in Westfalen" finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie.Im "Sackmuseum" in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen.Im "Westfalen-Sport" stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfußball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen.Wie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. "Geburtstag" feiert.Abgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schließlich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat.Das Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und großzügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der "Mobilität" in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde - es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht s nur noch im Schneckentempo weiter ...Westfal

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Simpliciana XL (2018)
97,95 € *
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Dieser Jahrgang der Simpliciana enthält fünfzehn Vorträge, die im Rahmen der Tagung der Grimmelshausen-Gesellschaft zum Thema "Geld. Interdiskursive Ökonomien bei Grimmelshausen" im Juni 2018 in Bochum gehalten wurden.Grimmelshausens Texte tragen der Omnipräsenz des universalen Tauschmittels Geld beinahe programmatisch Rechnung. Sie stehen damit im Schnittfeld seinerzeit hochaktueller Diskurse, wie sie sich seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert "im Takt des Geldes" ihrerseits metaphorisch aufeinander beziehen: Geldwirtschaft, Anatomie, Musik(theorie), Mathematik, Krieg(s-kunst), Malerei oder Astronomie. Dieses vielfältig interdiskursiv geknüpfte Netz ist Gegenstand der vorliegenden Vorträge. Untersucht werden (text)grenzenüberschreitende Austauschrelationen auf der Ebene der Sachen wie derjenigen der sprach(bild)lichen Formulierungen. Erprobt wird, welchen Erkenntnisgewinn das Verfahren des Geldes, nach gesetzten Regeln alles auf alles beziehbar zu machen und in gleichen Takt zu bringen, als Verfahren von Lektüre birgt.Weitere Beiträge, die sich mit dem uvre des simplicianischen Autors auseinandersetzen, ergänzen das Jahrbuch. In der Rubrik "Rezensionen und Hinweise auf Bücher" werden wie gewohnt Besprechungen von Neuerscheinungen zur Literatur- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit veröffentlicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Gerechtigkeit als Vorausssetzung für effiziente...
24,80 € *
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Gerechtigkeit und Effizienz werden in der Ökonomik vielfach als ein Verhältnis der Abwägung verstanden: Um gerechtere soziale Zustände herbeizuführen, so lautet eine kaum je in Frage gestellte Basisvermutung, müssen wir Einbußen an Effizienz hinnehmen. Eine Umverteilung im Sinne von Gerechtigkeit ist folglich a priori mit dem Makel behaftet, »effizienzstörend« oder »effizienzschädlich« zu sein. Auch die aktuelle politische Diskussion um Sozialstaatsabbau in den westlichen Demokratien wird von dieser Grundthese der Effizienzschädlichkeit von Umverteilung beherrscht. Diese Sicht auf das Verhältnis von Effizienz und Gerechtigkeit ist weniger selbstverständlich, als vielfach unterstellt wird. In der modernen Ökonomik stellen sich die entscheidenden Fragen bezüglich des Ineinanderwirkens und der wechselseitigen Bedingung von individueller Tugend, Gerechtigkeit und Effizienz wie auch der Spannungszonen zwischen ihnen. Ausgehend von der Diskussion dieser Fragen will das Buch Antwort auf die Existenzfragen der Moderne überhaupt geben: Wieviel und welche Gerechtigkeit - das heißt auch: wieviel und welche Rückbindung an außermarktliche menschliche Ziele - braucht die Marktwirtschaft? Wieviel und welche Gerechtigkeit verträgt sie?Inhalt Richard Sturn, Martin Held und Gisela Kubon-Gilke Unproblematische Effizienz und problematische Gerechtigkeit? Dimensionen eines Trade-offs besonderer Art Peter Weise Effizienz versus Gerechtigkeit: Tragweite und Folgen der Annahme eines Trade-offs Peter Koller Zur Dialektik von Freiheit und Gleichheit Hans G. Nutzinger Freiheit - Gerechtigkeit - Effizienz: Gesellschaftliche Leitvorstellungen oder Konfliktfelder? Andreas Suchanek Das Verhältnis von Effizienz und Gerechtigkeit aus vertragstheoretischer Sicht Fabienne Peter Wahlfreiheit versus Einwilligung - Legitimation in Markt und Staat Ulrike Knobloch Einmalige Festlegung versus fortlaufende Gewährleistung einer gerechten Ressourcenausstattung Ernst Helmstädter Verteilungsgerechtigkeit als Leistungsgerechtigkeit durch Wettbewerb Michael Schmid Reziprozität: Zur Bedeutung einer traditionellen Austauschform im modernen Wirtschaften Christian Sartorius Die Evolution von Verteilungsgerechtigkeit Gerold Mikula Gerecht und ungerecht: Eine Skizze der sozialpsychologischen Gerechtigkeitsforschung Frank Schulz-Nieswandt Treffsicherheit in der Sozialpolitik Richard Sturn Steuergerechtigkeit und Leistungsfähigkeitsprinzip: Das Problem der Besteuerung heterogener Haushalte Gisela Kubon-Gilke Effizienz, Gerechtigkeit und die Theorie des guten Lebens Über das Jahrbuch Das Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik ist ein interdisziplinäres Jahrbuch, dessen Fokus vor allem die normativen Fundamente der Ökonomik und ihre institutionellen Voraussetzungen bildet. Obwohl seine Ausrichtung nicht ausgesprochen wirtschaftspolitisch ist, gehören die praktisch-politischen Implikationen einer kritischen Reflexion solcher Grundlagenfragen zu den immer wiederkehrenden inhaltlichen Anliegen ebenso wie methodologische Abklärungen. Jede Ausgabe ist einem thematischen Schwerpunkt gewidmet, der von den Herausgebern unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Herausgeber-Beirats ausgewählt wird und der Thematik der jährlichen Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing in der gleichnamigen Reihe entspricht. Eine große Bandbreite und Vielfalt von Ansätzen und Zugängen zum jeweiligen thematischen Schwerpunkt sind Programm. Das Jahrbuch wendet sich ebenso an Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler der Ökonomik und benachbarter Disziplinen wie an thematisch allgemein Interessierte. Vorschläge von Leserinnen/Leser für Themenschwerpunkte und spezifische Beiträge sind willkommen.Herausgeber-Beirat: Prof. Dr. Hans Albert, Heidelberg - Prof. Dr. Adelheid Biesecker, Bremen - Prof. Dr. Mathias Erlei, Clausthal-Zellerfeld - Prof. Dr. Simon Gächter, St. Gallen - Prof. Dr. Franz Haslinger, Hannover - Prof. Dr. Ernst Helmstädter, Münster/Gelsenkirchen - Prof. Dr. Hans G. Nutzinger, Kassel/Erfurt - Prof. Dr. Notburga Ott, Bochum - Prof. Dr. Fabienne Peter, Basel - Dr. Lucia Reisch, Stuttgart - Prof. Dr. Kurt W. Rothschild, Wien - Prof. Dr. Ekkehart Schlicht, München - Dr. Irmi Seidl, Zürich - Prof. Dr. Peter Weise, Kassel - Prof. Dr. Hans Peter Widmaier, Herrliberg/ Zürich - Prof. Dr. Ulrich Witt, JenaErscheinungsweise: Das Jahrbuch erscheint einmal jährlich jeweils im Februar/März.Redaktion: Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing, Schloss-Straße 2+4, D-82327 Tutzing (Telefon 08158/251-(0)-126) - held@ev-akademie-tutzing.de

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Jahrbuch Westfalen 2018
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Westfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. „Unterwegs in Westfalen“ lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstrassenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen – von Bochum nach Herne – und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., liess kein gutes Haar am westfälischen „Strassen(un)wesen“ und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung „Strasse“ nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren – von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen … E nde 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel. I n der Rubrik „Geschichte und Geschichten“ geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe. I m Kapitel „Menschen in Westfalen“ finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie. I m „Sackmuseum“ in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen. I m „Westfalen-Sport“ stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfussball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen. W ie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. „Geburtstag“ feiert. A bgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schliesslich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat. D as Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und grosszügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der „Mobilität“ in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde – es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht´s nur noch im Schneckentempo weiter … W estfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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