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Gerlach, S: Analyse lärmbelasteter Gebiete der ...
19,99 € *
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Erscheinungsdatum: 25.07.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Analyse lärmbelasteter Gebiete der Stadt Bochum mittels Schallsimulationen, Auflage: 2. Auflage von 2013 // 2. Auflage, Autor: Gerlach, Silke, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geografie, Seiten: 80, Gewicht: 129 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Analyse lärmbelasteter Gebiete der Stadt Bochum...
8,99 € *
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Analyse lärmbelasteter Gebiete der Stadt Bochum mittels Schallsimulationen ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Gewerblicher Rechtsschutz und angrenzende Gebiete
88,00 € *
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Ziel dieses Buches ist es, allen Interessierten den Gewerblichen Rechtsschutz und verwandte Gebiete näher zu bringen. Es wird praxisnahes Wissen zum Schutz und zur Verwertung von Innovationen vermittelt, damit dieses im Innovationsmanagement und in Patentabteilungen genutzt wird. Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen ist es wichtig, dass zumindest ein Mitarbeiter sich mit dem Schutz von Erfindungen, Design und Marken auskennt. Nur dann kann frühzeitig erkannt werden, ob eine Anmeldung zu empfehlen und welche Schutzrechtsstrategie zu benutzen ist.Das Werk enthält unter anderem Ausführungen zu folgenden Themen:Patente und GebrauchsmusterUrheberrechtDesignschutzArbeitnehmererfindungenInnovationsmanagement, PatentverwertungÜberblick über die KennzeichenrechteSchutz von MarkenGewerblicher Rechtsschutz im AuslandVerletzung gewerblicher SchutzrechteUnlauterer Wettbewerb, KartellrechtRecherchen im gewerblichen RechtsschutzAufbau einer Industriepatentabteilung Mit IP-Drehscheibe: Was schützt was? Alles Schutzrechte auf einen Blick.Der Autor:Prof. Dr.-Ing. Helge B. Cohausz ist Patentanwalt und European Patent Attorney in Düsseldorf und als Lehrbeauftragter für gewerblichen Rechtsschutz an der Ruhr-Universität Bochum und an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Gewerblicher Rechtsschutz und angrenzende Gebiete
90,50 € *
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Ziel dieses Buches ist es, allen Interessierten den Gewerblichen Rechtsschutz und verwandte Gebiete näher zu bringen. Es wird praxisnahes Wissen zum Schutz und zur Verwertung von Innovationen vermittelt, damit dieses im Innovationsmanagement und in Patentabteilungen genutzt wird. Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen ist es wichtig, dass zumindest ein Mitarbeiter sich mit dem Schutz von Erfindungen, Design und Marken auskennt. Nur dann kann frühzeitig erkannt werden, ob eine Anmeldung zu empfehlen und welche Schutzrechtsstrategie zu benutzen ist.Das Werk enthält unter anderem Ausführungen zu folgenden Themen:Patente und GebrauchsmusterUrheberrechtDesignschutzArbeitnehmererfindungenInnovationsmanagement, PatentverwertungÜberblick über die KennzeichenrechteSchutz von MarkenGewerblicher Rechtsschutz im AuslandVerletzung gewerblicher SchutzrechteUnlauterer Wettbewerb, KartellrechtRecherchen im gewerblichen RechtsschutzAufbau einer Industriepatentabteilung Mit IP-Drehscheibe: Was schützt was? Alles Schutzrechte auf einen Blick.Der Autor:Prof. Dr.-Ing. Helge B. Cohausz ist Patentanwalt und European Patent Attorney in Düsseldorf und als Lehrbeauftragter für gewerblichen Rechtsschutz an der Ruhr-Universität Bochum und an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Die konfessionsverschiedene Ehe: Geschichtliche...
16,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 3,0, Ruhr-Universität Bochum (Kirchenrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die konfessionsverschiedene Ehe galt nach Recht des CIC/1917 als Ehehindernis und das zuwiderhandeln konnte mit der Exkommunikation geahndet werden. Zuvor war der Abschluss einer solchen Ehe nicht von grosser Bedeutung, da es kaum konfessionsverschiedene Paare gab und solche die sich trauen lassen wollten. Dies lag im Speziellen daran, dass es viele Gebiete gab, in denen grösstenteils nur Menschen lebten, die einer Konfession angehörten. Durch die Industrialisierung und der Verstädterung änderte sich dieses Bild rapide. Die Zahl der konfessionsverschiedenen Ehen nahm zu und die Kirche musste sich nun mit diesem 'Problem' befassen. Im Folgenden wird zunächst die konfessionsverschiedene Ehe definiert, dann die geschichtliche Entwicklung und die Vorraussetzung für den Abschluss aufgezeigt. Zum Schluss behandelt das Essay die eigentliche Eheschliessung und deren Eintragung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Schutzgebietskategorien
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Grundlagen der Raumplanung, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Schutzgebiet oder Schutzbereich ist ein ' in der Praxis exakt abgegrenzter Raum, der aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit, seiner ökologischen, ästhetischen oder historischen Erhaltungswürdigkeit oder auch seiner wirtschaftlichen und sozialen Funktion durch Gesetz oder Verordnung unter besonderen Schutz gestellt worden ist und in der Regel nur unter besonderen Bedingungen genutzt oder verändert werden darf.' Diese Unterschutzstellung bezeichnet das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Zu Schutzgebieten gehören im allgemeinen Naturschutzgebiete (s. 23), Nationalparke (s. 24), Biosphärenreservate (s. 25), Landschaftsschutzgebiete(s. 26), Naturparke (s. 27), Naturdenkmale (s. 28), geschützte Landschaftsbestandteile (s. 29) und Biotope (s. 30) aber auch der Schutz von Gewässern und Uferzonen (s. 31). Doch was kennzeichnet diese gesonderten Gebiete und welche Bedeutung haben sie und wie sind sie im Deutschen Gesetz verankert? Welche Ziele verfolgte die Novellierung des Naturschutzgesetzes vom 03.04.2002? Dieses möchte ich in dieser Arbeit herausstellen. Ausserdem möchte ich beispielhaft zwei geschützte Landschaftsbestandteile unserer Region kurz vorstellen, die im Rahmen des EU-Projektes 'Natura 2000' als Schutzgebiete ausgewiesen sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Berufsfeld Online-Journalismus
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Sektion für Publizistik und Kommunikation), Veranstaltung: Journalismus im Netz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie auch im 'traditionellen Journalismus', also in Printmedien, Fernsehen und Radio, üblich, gibt es im Online-Journalismus nicht den Königsweg, in dem man zum Online-Journalisten bzw. zur Online-Journalistin ausgebildet wird. In der konsultierten Literatur fand man jedoch einstimmig den Tenor vor, sich im Hinblick auf die journalistische Tätigkeit im Online-Bereich nicht auf Einseitigkeit einzulassen, sondern möglichst mehrere Ausbildungsalternativen miteinander zu verknüpfen. Klaus Meier schlägt dem werdenden Online-Journalisten eine Kombination aus Autodidaktik, Learning by doing und akademischer Journalistenausbildung vor.1 Weiterhin teilt Meier die Möglichkeiten der Ausbildung im Online-Journalismus in die drei Kategorien Klassische Journalistenaus- und Weiterbildung, Praktika und Hospitanzen und Private Multimedia-Agenturen ein, auf die wir im Folgenden näher eingehen werden. 1.1. Klassische Journalistenaus- und Weiterbildung Zunehmend wird mittlerweile versucht, die Online-Journalismus-Schiene in die klassische Journalistenausbildung zu integrieren, auch wenn dies nicht selten Probleme, insbesondere organisatorischer Natur, hervorruft. Denn die Ausbildung ist sehr straff gegliedert und muss viele verschiedene Facetten des Journalismus berücksichtigen, so dass das Hinzufügen einer neuen Teildisziplin zeitliche Engpässe zur Folge haben kann. Werden schon die traditionellen Gebiete wie 'journalistische Darstellungsformen', 'Ergebnisse der Kommunikationsforschung' oder 'technische Fertigkeiten' gelehrt, muss zusätzlich noch das neue Medium 'Internet' mit all seinen Teilgebieten in den Lehrplan integriert werden. Dies darf jedoch keinesfalls zu Lasten der Inhalte der klassischen Journalistenausbildung gehen, so dass die Henri-Nannen-Schule in Hamburg seit 1999 eine dreiwöchige Online-Ausbildung in den Lehrplan aufgenommen hat, dafür aber die Zeit für Urlaub und Praktika kürzen musste.2 [...] 1 Vgl.: Meier, Klaus: Ausbildung im Schnittfeld neuer Berufsprofile. In: Meier, Klaus (Hrsg.): Internet-Journalismus. Ein Leitfaden für ein neues Medium. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage. Konstanz, 1999. S. 311. 2 Vgl: Meier, S. 311

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Die Revolution 1848/49 - Deutsche Nationsbildun...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Die Idee der deutschen Nation, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Deutschland frei und einig sei, / Das ist auch unser Dürsten!/ Doch einig wird es nur, wenn frei/ Und frei nur ohne Fürsten', dichtete Ferdinand Freiligrath am 25. März 1848 im Londoner Exil. ,Einheit und Freiheit', das war das grosse Projekt der deutschen Revolution von 1848, in dessen Zeichen die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche einen Nationalstaat verwirklichen sollte. Aber was war überhaupt die deutsche Nation? Und auf welche Einheit konnte man zurückgreifen? Territoriale und kulturelle Nationskonzepte liessen sich nicht in Einklang bringen: staatlich-territorial war das Gebiet des durchaus verhassten Deutschen Bundes ein Bezugspunkt, doch stimmte es nicht mit den Siedlungsgrenzen der deutschsprachigen Bevölkerung überein, die gleich an mehreren Nationsbildungen beteiligt war. Die Vorstellung einer deutschen Kulturnation als Grundlage eines künftigen Nationalstaats war daher jenseits aller Konflikte illusorisch. Andererseits lebten auf dem Gebiet des Deutschen Bundes anderssprachige Bevölkerungsgruppen, die integriert werden mussten, wollte man die Ansprüche auf diese Gebiete nicht aufgeben. Die Konflikte um die Idee einer deutschen Nation im Zeichen von Einheit und Freiheit traten daher insbesondere in den Debatten der Nationalversammlung über die nationalen Grenzen und die Ausgestaltung der Staatsbürgerschaft und des Minderheitenschutzes zu Tage. Es zeigt sich hieran, wie die hohen Ziele Einheit und Freiheit, sowie nationalistische Tendenzen innerhalb der deutschen Nationalbewegung das Gelingen einer deutschen Staatsbildung und seiner Eingliederung in das Ideal eines friedlichen Europas freier und gleicher Nationalstaaten beeinflussten, erschwerten und letztlich scheitern liessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Verkehrsbedingungen im frühen Mittelalter
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Integriertes Proseminar, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wege und Strassen, die im Mittelalter sowohl die Verbindung von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt als auch von Land zu Land bestanden, dienten nicht nur dem nachbarschaftlichen Verkehr, das heisst nicht nur zum Handel, sondern sie hatten auch eine bedeutende Rolle für Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion. Auf ihnen reisten nicht nur die Händler, sondern sie wurden auch vom König und seinem Gefolge genutzt. Da es im Herrschaftsgebiet eines mittelalterlichen Königs, wie zum Beispiel Ottos I. keine Hauptstadt gab, reisten die Könige mit ihrem Gefolge von Stadt zu Stadt um dort ihre Herrschaft auszuüben und zu repräsentieren. Die Strassen im Mittelalter folgten meist dem Verlauf grosser Flüsse des Rheins oder des Mains. So folgte zum Beispiel die Rheinstrasse, ein bedeutender Verkehrsweg im Mittelalter, dem Verlauf des Rheins, entlang an den Städten Konstanz, Basel, Strassburg, Speyer, Worms, Mainz und Köln. Diese Strassen waren in Regel nicht bepflastert und auch ihre Grösse war nicht einheitlich geregelt. Strassen, die grössere Bedeutung hatten, waren meist breiter als die weniger genutzten, denn die Königsstrassen wurden zum Beispiel vom König mitsamt seinem Gefolge genutzt, so dass diese breit genug sein musste. Beaufsichtigt wurden die Strassen vom zuständigen Grafen, der dafür zu sorgen hatte, dass Überfälle auf seinen Strassen nicht die Überhand nahmen. Auch konnte der Graf Zölle für die Benutzung 'seiner' Strasse fordern, dies führte jedoch oft dazu, dass diese versuchten, sich an den Händlern und Reisenden zu bereichern, indem sie zumeist sehr hohe Abgaben forderten oder Waren der Händler einbehielten. Es gab also meist keine einheitliche Regelung über die Zollabgabe und somit bedeutete es für den Reisenden meist ein Risiko, Strassen zu benutzen, die bekannt waren für hohe Zölle oder für 'habgierige' Grafen. Deshalb nutzten viele Händler und Reisende Nebenstrassen der grossen Strassen, um diesen Abgabe zu entgehen. Dort war die Gefahr eines Überfalls jedoch gross, denn diese Wege führten oft durch Wälder oder abgelegene Gebiete, in denen Räuber ein gutes Versteck hatten. Die grossen Verkehrswege hingegen standen unter dem Schutz des Königs, was bedeutete, dass die Missachtung dieses Schutzes (zum Beispiel durch einen Überfall) die Todesstrafe bedeutete. Da es jedoch keine Bewachung der Strassen gab, gab es für den Reisenden nur zwei Möglichkeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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