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Pohl:VfL Bochum für Klugscheißer
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Erscheinungsdatum: 09.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: VfL Bochum für Klugscheißer, Titelzusatz: Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten, Autor: Pohl, Günther, Verlag: Klartext Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fußball // Deutschland, Rubrik: Ballsport, Seiten: 103, Abbildungen: zahlreiche farbige Abbildungen, Gewicht: 199 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Pohl:VfL Bochum für Klugscheißer
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Erscheinungsdatum: 09.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: VfL Bochum für Klugscheißer, Titelzusatz: Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten, Autor: Pohl, Günther, Verlag: Klartext Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fußball // Deutschland, Rubrik: Ballsport, Seiten: 103, Abbildungen: zahlreiche farbige Abbildungen, Gewicht: 199 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.11.2020
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Audio-visuelle Medien in Hochschulbibliotheken
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Erscheinungsdatum: 01.04.1972, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Audio-visuelle Medien in Hochschulbibliotheken, Titelzusatz: Seminar in der Universitätsbibliothek Bochum vom 6. bis 8. März 1972, Auflage: Reprint 2019, Redaktion: Franzen, Eckhard // Pflug, Günther // Universitätsbibliothek Bochu, Verlag: De Gruyter // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bibliotheks- // Archiv // und Informationsmanagement, Rubrik: Verlagswesen, Seiten: 104, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 324 gr, Verkäufer: averdo

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Audio-visuelle Medien in Hochschulbibliotheken
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Erscheinungsdatum: 01.04.1972, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Audio-visuelle Medien in Hochschulbibliotheken, Titelzusatz: Seminar in der Universitätsbibliothek Bochum vom 6. bis 8. März 1972, Auflage: Reprint 2019, Redaktion: Franzen, Eckhard // Pflug, Günther // Universitätsbibliothek Bochu, Verlag: De Gruyter // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bibliotheks- // Archiv // und Informationsmanagement, Rubrik: Verlagswesen, Seiten: 104, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 324 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.11.2020
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Freiheit und Geschichte
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Wie realisiert sich Freiheit im Denken, Entscheiden und Handeln von Personen unter den Bedingungen einer von Kontingenz geprägten Geschichte? Dies ist eine der zentralen Leitfragen im Werk von Prof. em. Dr. Theo Kobusch, der als Lehrstuhlinhaber in Bochum und Bonn tätig gewesen ist und dem dieser Band anlässlich seines 70. Geburtstags gewidmet ist. Die Texte von Freunden, akademischen Weggefährten und Schülern, die hier vereint sind, bewegen sich im Spektrum der Philosophiegeschichte von Platon bis Hegel und thematisieren verschiedene Antworten auf die obige Frage aus philosophischer, altphilologischer und theologischer Sicht.Mit Beiträgen von Tilman Borsche, Michael Erler, Alfons Fürst, Manfred Gerwing, Wouter Goris, Walter Jaeschke, Ludger Honnefelder, Isabelle Mandrella, Günther Mensching, Jörn Müller, Christian Rode und Carlos Steel sowie mit einer vollständigen Liste der wissenschaftlichen Publikationen von Theo Kobusch.

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Stand: 28.11.2020
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Literaturwissenschaftliche Aufbaujahre
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Der Band ist ein Beitrag zur Germanistikgeschichte der Bundesrepublik Deutschland. Er rekonstruiert die Gründung und Formation der Literaturwissenschaft am Germanistischen Institut der 1965 eröffneten Ruhr-Universität Bochum. Vorgestellt werden die 'Gründungsprofessoren' Ingrid Strohschneider-Kohrs - erste germanistische Lehrstuhlinhaberin der BRD -, Hans Joachim Schrimpf, Klaus Günther Just und Paul Gerhard Klussmann. Weitere Beiträge gelten der Bochumer Neugermanistik in der Studentenbewegung, ihrem Ausbau bis Mitte der 80er Jahre mit Komparatistik, Literaturdidaktik und Sozialgeschichte sowie prägenden Sammlungen und Institutionen. Verzeichnisse der Schriften, Lehrveranstaltungen und Doktoranden sowie maßstabsetzende Aufsätze der frühen Bochumer Neugermanisten werden dokumentiert.

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Stand: 28.11.2020
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Die Struktur der mittelalterlichen Stadt am Bei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Die mittelalterliche Stadt am Beispiel Duisburgs (Modul V Na), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Struktur der mittelalterlichen Stadt am Beispiel der Stadt Duisburg. Grundlage der Untersuchung ist der so genannte Corputius-Plan aus dem Jahr 1566.Die Arbeit soll zunächst einen kurzen Überblick über die Geschichte und Entwicklung Duisburgs geben. Damit einhergehend soll eine Einordnung der Stadt Duisburg in die in der Forschung verwandte Typologie vorgenommen werden. Danach soll kurz auf das Leben und Wirken von Johannes Corputius, dem Verfasser des Plans eingegangen werden, um sich dann im Folgenden mit dem Plan selber eingehend zu beschäftigen. Dabei soll anhand einiger Beispieledie Struktur der Stadt näher beschrieben werden und dabei auf die Ergebnisse der Stadtarchäologie eingegangen werden.Abschließend soll in einem Vergleich mit den Darstellungen anderer Städte der Frage nachgegangen werden, welchen Zweck der Plan erfüllen sollte und welche Bedeutung ihm noch heute zukommt.Diese Arbeit fußt, soweit sie sich mit der Stadt befasst, im Wesentlichen auf den Aufsätzen von Joseph Milz und Günter von Roden sowie denen des Archäologen Günther Krause, weitere Literatur wurde zur Ergänzung herangezogen. Im Folgenden soll ein kurzer Abriss über die Entwicklung der Stadt Duisburg gegeben werden. Die Anfänge der Stadt Duisburg liegen im Dunkel der Geschichte verborgen, so dass es verschiedene Legenden und Spekulationen über die Ursprünge Duisburgs gab. Die erste gesicherte urkundliche Nachricht über Duisburg stammt aus demJahr 883/84 als von einem Raubzug der Normannen berichtet wird, die das "oppidum Duisburh" besetzen. Als Bebauung vermutet man eine um 740 angelegte befestigte Hofanlage, wobei unklar ist, ob es sich schon um einen Königshof handelte. Die erste direkte schriftliche Quelle über eine Königspfalz in Duisburg stammt aus dem Jahr 1145. Es sind allerdings verschiedene Aufenthalte der Könige aus sächsischem und salischem Haus bekannt, so dasszusammen mit den archäologischen Erkenntnissen ab dem 10. Jahrhundert eine Pfalz angenommen werden kann, die aus dem vorherigen Königshof entstanden war.

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Stand: 28.11.2020
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Faust und der Teufel.  Figur, Rolle und Funktio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Fauststoff, Sprache: Deutsch, Abstract: In Gesprächen mit Zeitgenossen wie Eckermann stellte Goethe immer wieder heraus, daß er den Mephisto als negatives Wesen, als "bösen Genius" mit einer entschieden negativen Richtung entworfen hat.Dementsprechend wurde Mephisto von vielen Kommentatoren, die sich auf das Urteil Goethes berufen konnten, als einseitiger, nur böser Charakter gezeichnet. Mephisto wird, wie Günther Mahal feststellt, in der Forschung weniger Platz als seinem Wettpartner eingeräumt. Faust, dem als Namensgeber des Dramas schon eine exponierte Stellung zukommt, galt lange Zeit als die alles entscheidende, die Handlung vorantreibende Figur.Viele Interpreten begnügten sich damit, Mephisto mit Synonymen der Charakterlosigkeit (teuflisch, listig, hinterhältig) gleichzusetzen und ihn als "notwendiges Übel" im Faustspiel zu betrachten. So wurde Mephisto eindeutig die Rolle des Antagonisten zugeteilt, der Faust verführen und ihn in den Abgrund reißen wollte.Ich möchte mich in dieser Arbeit schwerpunktmäßig mit den Interpretationen der Teufelsfigur beschäftigen, die Mephisto als durchaus gebrochenes Geschöpf mit allzu menschlichen Zügen betrachten. Dabei werde ich mich zwischen den beiden Extremansichten - auf der einen Seite die oben angedeutete, auf der anderen Seite das eher vereinzelte Urteil von Germaine de Stael: "Der Teufel ist der Held des Stücks", bewegen.

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Stand: 28.11.2020
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